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Drei Artikel lang verfolge ich nun schon die Themenreihe “Bootstrapping” auf gruenderszene und ich muss sagen, dass mich die Idee fasziniert.
“Bootstrapping” nennt man es, wenn jemand ein Unternehmen ohne externe Finanzierung (Geld von Banken und sonstigen Kapitalgebern), sondern nur mit dem eigenen Cashflow (Geld, was unmittelbar durch die Kunden reinkommt) aufzieht.
Dabei geht es nicht nur um das Unternehmen, sondern auch um den eigenen Lebensstil. Wer “Bootstrapping” betreibt, achtet immer und überall auf seine Kosten, nicht nur bei der Büroausstattung, sondern eben auch im Supermarkt.
Das bedeutet auch, dass man sich in der Anfangsphase vollkommen der Unternehmung hingeben muss. Erst mal groß werden und dann irgendwie Geld verdienen funktioniert nicht. Das Prinzip muss Liquidität vor Wachstum vor Gewinn sein.
Der Vorteil liegt dafür auf der Hand. Mann muss keine Anteile an Kapitalgeber, die man monatelang gesucht hat und die dann noch groß mitreden wollen, verscherbeln. Man ist wirklich sein eigener Herr.
Natürlich eigenen sich viele Idee nicht zum “bootstrappen”. Doch Leute mit Ideen ohne großen Investitionsbedarf sollten sich die Sache mal durch den Kopf gehen lassen.
Auf jeden Fall sind Teil 1, 2, und 3 der Artikelreihe lesenswert.










![Ist dir eigentlich klar, was Morgan Freeman für ein tolles Wesen ist?! (englisch) [lustig]](http://netzmelder.de/wp-content/uploads/2013/01/036-150x100.jpg)


