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Was den vernetzten Menschen von Heute so interessiert…

Archive for the ‘wissen’ tag

EnglishCentral – Englisch lernen durch das Schauen von Webvideos

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Die Feiertage sind vorbei, langsam kehren wir wieder zur Normalität zurück, obwohl ja noch dieser Sonntag zum Verschnaufen bleibt.

Allen, die sich für das neue Jahr vorgenommen haben ihre Englisch-Kenntnisse aufzufrischen, empfehle ich EnglishCentral.

Auf der Seite kann man kurze Videos zu allen möglichen Themen anschauen und den Text nachsprechen. Sofern man ein Mikrofon an seinem PC hat, wird die Aussprache analysiert und Feedback gegeben. Das klappt wirklich hervorragend, wobei die Software für mein Empfinden etwas zu großzügig ist.

Klickt man auf ein Wort, wird die Bedeutung erklärt und man kann die korrekte Aussprache trainieren.

Auch das Punktesystem ist sehr motivierend. Nicht nur steigt man in den Rängen auf, sondern es gibt auch spezielle Auszeichnungen, z.B. wenn man sehr erfolgreich an Filmtrailern geübt hat.

Überhaupt ist die Auswahl an Video sehr gut und ständig kommen neue hinzu. Von Obama-Reden über Google-Erklärvideos bis hinzu Sport-Reportagen.

Wirklich ein nützlicher Service, der viel Spaß macht.

englishcentral

via Feedmyapp

Written by Roman

Dezember 27th, 2009 at 2:00 pm

Twick.it – Wikipedia für Microblogger

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Das Web entwickelt sich und verändert uns. Oder wir entwickeln uns und das Web verändert sich. Schwer zu bestimmen.

Auf jeden Fall kann man sagen, dass Twitter uns zurück geführt hat zur Einfachheit. Lange Blogeinträge sind nicht mehr cool. Zeitaufwendig, unkommunikativ, langsam. So ein Tweet geht da schon flotter von der Hand.

Gilt gleiches auch für Wissensplattformen wie Wikipedia? Kann man Wissen in 140 Zeichen unterbringen?

Genau diese Fragen beantwortet Twick.it, das Twitter für Wissen. Auf Twick.it finden man Erklärungen zu allen möglichen Themen. Alle maximal 140 Zeichen lang. Oder wie Twick.it über Twick.it erklärt:

Web2.0-Enzyklopädie, bei dem jeder zu jedem Thema eine Erklärung verfassen kann. Der Text darf 140 Zeichen nicht überschreiten.

Auf jeden Fall ist die Einstiegshürde als Autor viel kleiner als bei Wikipedia.

Eine API (Schnittstelle) wie bei Twitter gibt es auch. Man könnte sich z.B. ein Wordpress-Plugin vorstellen, das 140-Zeichen-Erklärungen zu bestimmten Begriffen einblendet. Wäre eine nützlich Sache…

via Webstandard

Twickit

Written by Roman

Dezember 1st, 2009 at 5:29 pm

zehn.de – Listen zu allen möglichen Themen

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Bei Zehn.de findet man Listen zu den unterschiedlichsten Themen. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass alle Listen genau 10 Punkte haben.

Beispiele:

 

ZEHN

Written by Roman

November 30th, 2009 at 4:13 pm

Posted in Entertainment

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komparable – Wiki für Vergleichstabellen

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Jeder kennt den Stress, wenn man Anbieter vergleichen will. Da geht es Sachen wie die Versandkosten bei der Bestellung von Weihnachtsbäumen oder die verfügbaren Größen bei selbstgestalteten Schuhen.

Ok, das sind vielleicht extreme Beispiele, aber die findet ihr auch auf komparable, dem “Wiki für Vergleiche”. Daneben gibt’s natürlich auch Tabellen zu gewöhnlicheren Dingen wie Spielzeug, DSL-Tarifen und Smartphones.

Das Ganze funktioniert nach dem Wikipedia-Prinzip. Jeder kann neue Vergleiche erstellen bzw. vorhandene editieren oder ergänzen. Bewertungen zu einzelnen Aspekten der verglichenen Anbieter oder Produkte sind auch möglich.

via DeutscheStartups

Komparable

Written by Roman

November 26th, 2009 at 5:04 pm

Wie das Wohl unserer Gesellschaft künstlich klein gehalten wird

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Ich bin ein Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens. Ich bin aber nicht naiv und sehe die Risiken des Konzepts und die Schwierigkeiten einer Umstellungen.

Zur Analyse der Idee des Grundeinkommens ist es notwendig unser Wirtschaftsgefüge ganz grundsätzlich zu betrachten. Es geht nicht nur darum, eine Alternative zu unserem System der Transferleistungen zu schaffen, sondern es geht auch um ein neues Verhältnis zur Arbeit. Das ist genau das, was den Kritiker Angst und den Befürwortern Mut macht.

Wir müssen uns weiterentwickeln

Ideen, wie das Grundeinkommen haben nur ein Ziel. Sie wollen unsere Gesellschaft besser machen. Freundlicher, komfortabler, weniger aggressiv, weniger vergleichend, weniger zwingend. Und wir sind uns doch alle einig, dass das irgendwann passieren muss, dass wir irgendwann eine neue Entwicklungsstufe erklimmen müssen.

Die Kombo Demokratie und Kapitalismus ist zwar effektiv, aber zu oft bleibt das Individuum auf der Strecke. Das führt zu einer generellen Angst, die wir alle in den Hinterköpfen haben. Angst vor Arbeitslosigkeit, vor Arbeitsunfähigkeit, vor Überflüssigkeit, vor dem Nicht-Gut-Genug-Sein und so weiter.

Welches Wohl uns vorenthalten wird

Ursprünglich wollte ich in diesem Artikel nur kurz das Grundeinkommen erwähnen, denn eigentlich geht es mit um etwas anderes. Etwas, das vor allem die Internet-Szene betrifft. Es geht um digitale Inhalte wie Musik, Filme, Programme, Texte und so weiter.

Wir haben gelernt, dass Güter einen Preis haben, weil sie knapp sind. Und sie sind knapp, weil die Herstellung jeder Einheit Geld kostet bzw. begrenzte Ressourcen verbraucht.

Aber trifft das auf unsere digitalen Güter zu? Natürlich, aber nur teilweise. Zwar sind die Fixkosten für die Herstellung einer Einheit immer noch gegeben (Filmbudget, Redaktionsgehälter…) aber die Zusatzkosten pro distribuierter Einheit sind praktisch Null.

Im Klartext: Natürlich kostet die Herstellung eines Songs immer noch Geld. Aber, ob der Song 10 oder 1000 Mal runtergeladen wird, macht eigentlich keinen Unterschied mehr (abgesehen von den Traffickosten).

Warum ist das so?

Warum kann man dann nicht beliebig Musik runterladen? Weil die Unternehmen und Künstler natürlich Geld verdienen wollen. Also werden die Güter künstlich knapp gehalten (Kopierschutz, Zugangsabos…).

Damit wir aber auch effektiv das Wohl unserer Gesellschaft verringert. Würden die Leute, die heute die Musik bezahlen, das auch dann tun, wenn die Musik für jedermann frei zum Download angeboten würde, dann könnte sie an die ganze Welt verschenkt werden.

Multipliziert man die potentielle Zahl der Nutzer mit der Zahl der digitalen Inhalte, dann könnte viel Freunde, Wohl, Glück, Spaß und Wissen an die Menschen weitergegeben werden. Einfach so, ohne das es jemanden was kostet.

Andersherum formuliert: Was fällt den Leuten eigentlich ein, diese Bereicherung den Menschen einfach so vorzuenthalten. Wofür?

Ist es nicht möglich, ein System zu finden, in dem wir für die Dinge, die wir für wichtig halten, zahlen wie zuvor, aber trotzdem den Rest auch noch genießen können?

Dies ist eine grundsätzliche Erörterung. Ich habe keine Lösung. Ich weiß nicht, ob die Kultur-Flatrate so ein System sein könnte.

Es ist einfach so, dass es mich der Sachverhalt richtig empört hat, also ich darüber nachdachte. Vielleicht bin ich eben doch naiv, vielleicht übersehe ich auch so manchen Mechanismus.

Doch der Gedanke bleibt: Was können sich die Künstler davon kaufen, wenn ich ihre Musik nicht höre?

Foto: mararie / flickr

Written by Roman

November 25th, 2009 at 8:09 pm

Köpfe, Unternehmen und Investoren in der Web-Szene finden

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Gerade habe ich gelesen, dass Gründerszene (“Das Magazin für Gründer”) seine Seite um eine Datenbank bereichert hat.

Wenn ihr also schon immer mal wissen wolltet, wer hinter welchen Startup steckt und wer das nötige Kleingeld bereit gestellt hat, dann schaut einfach nach.

Also besonderes Bonbon gibt es sogar eine Kategorie “Friedhof”. Dort findet man aufgegebene Projekte wieder.

gruenderszene

Written by Roman

November 25th, 2009 at 11:47 am

Architizer – unglaubliche Bauprojekte in der ganzen Welt entdecken

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Nicht nur für Architekturinteressierte ist Architizer einen Blick wert. 

Die Seite stellt neue Bauwerke vor, die architektonisch außergewöhnlich sind. Immer wieder beeindruckend ist zum Beispiel das neue Hauptquartier von “China Central Television”.

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Architizer kombiniert verschiedene Informationen. Neben dem Datenblatt zu jedem Projekt, kann man den genauen Standtort über Google Maps einsehen.

Sogar Bilder und Informationen zu den Teams von Architekten, die an den Bauwerken arbeiten, werden präsentiert. Spannende Sache.

 architecture

Written by Roman

November 16th, 2009 at 12:34 pm

Paper C – Fachbücher kostenlos lesen

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Das Lesen von Fachbüchern ist für den einen ein Muss und für den anderen eine Freude. Für beide jedoch ist es eine nicht ganz günstige Angelegenheit. Die wenigsten Fachbücher gibt es im Taschenbuch-Format zu Discounter-Preisen.

Vielen Menschen gehen deshalb in Bibliotheken oder nutzen Paper C. Auf der Plattform werden ca. 1500 Bücher zum kostenlosen Lesen angeboten. Ja, richtig gelesen, man kann sich das komplette Buch online zu Gemüte führen. Tolle Sache.

Kopieren, drucken, zitieren und Notizen anlegen kann man allerdings nur, wenn man die entsprechende Seite erworben hat. Ja, richtig gelesen, man muss nicht das komplette Buch kaufen, sondern kann auch nur die Seiten erwerben, die man wirklich benötigt. Man sollte sich auch darauf beschränken, denn ein ein ganzes Buch zum Seitenpreis von 10 Cent ist meist kein gutes Geschäft.

Alles in allem ist Paper C ein erstklassiger Service. Allein schon, um herauszufinden, ob sich der Kauf eines Fachbuches lohnt, ist Paper C wirklich nützlich.

via deutsche Startups

PaperC

Written by Roman

November 10th, 2009 at 4:50 pm

Schluss mit gratis: Lernportal babbel wird kostenpflichtig

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Viele Plattformen und Webdienste der neuen Generation setzten ja auf ein sogenanntes Freemium-Modell. “Freemium” ist ein Kunstwort aus “Free” und “Premium, also kostenlos und kostenpflichtig. Das bedeutet, dass die eine abgespeckte Version mit begrenztem Funktionsumfang und/oder limitierten Inhalten für jedermann gratis zur Verfügung steht. Wer mehr will, muss zahlen. Das soll den Nutzer dazu anreizen den Service zu nutzen und dann irgendwann zu zahlen. Viele Plattformen vermarkten die kostenlose Variante zusätzlich noch mit Werbung.

Diesen Weg wollte das sehr erfolgreiche Lernportal babbel eigentlich auch gehen. Aber es stellte sich heraus, dass sich ein gutes Lernangebot, das kostenlos zur Verfügung steht, nicht mit Werbung kombinieren lässt.

Mit babbel, über das ich schon viele positive Meinungen gehört habe, kann man neue Sprachen lernen. Dabei präsentiert sich babbel sehr multimedial und weiß seine Nutzer zu motivieren. Vor allem um seine Sprachkenntnisse zu vertiefen oder als Begleitung zu einem Aufenthalt / Sprachschulbesuch sind die 4,95€ schon gut investiert.

Zu den genauen Gründen für die Premiumisierung schreibt der Geschäftsführer im Blog.

via TechCrunch

home deu_fra

Written by Roman

November 10th, 2009 at 1:54 pm

Digital Room – Handys, Fernseher, Computer und Spielkonsolen erklärt in Videos

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Manch neues Gerät oder Technologie lässt sich doch am einfachsten verstehen, wenn es ein gut gemachtes Video dazu gibt.

Genau das bietet Digital Room. Hochinteressant ist zum Beispiel wie ein Sound Projektor funktioniert oder das Internet über die Steckdose kommt. Alles wirklich hochwertig dargestellt.

DIGITAL-ROOM

Written by Roman

November 9th, 2009 at 1:23 pm