via KlonBlog
Was den vernetzten Menschen von Heute so interessiert…
Um die neue Schuh-Kollektion im Star-Wars-Design zu promoten, hat sich Adidas ein sehr witzige Werbe-Applikation ausgedacht.
Du kannst den Todesstern losschicken, um die Gegend, in der du dich gerade befindest mit dem Mega-Turbolaser in einen riesigen Krater mit der Form des Adidas-Logos zu verwandeln.
Klingt abgefahren? Ist es auch! Das ganze wird in einem kurzen Video mit Bildern aus Google Maps und Facebook präsentiert. Nachdem man sich selbst vernichtet hat, kann man auch auf die Jagd nach Facebook-Freunden gehen.
Ein Beispiel:
In diesem Sinne: May the Force be with you!
Es scheint ein Trend zu sein bekannte Persönlichkeiten für Werbespots zu engagieren, auch für Technikprodukte.
Diese Videos von Samsung sind zwar schon etwas älter, waren mir bisher aber völlig unbekannt bis ich auf dem KlonBlog darüber gestolpert bin.
Der Frühstücksflocken-Hersteller Kellogg hat sich eine schöne Werbung ausgedacht, die die Vorteile von Crunch-Cornflakes im Gegensatz zu Menschenfleisch darlegt – aus der Sicht eines Aliens (und zwar ein Alien wie aus dem Filmklassiker “Alien”). Liegt ja bei Cerealien auch nahe.
Einfach nur köstlich:
via MindsDelight
Schon die neue Werbung für Googles Browser Chrome gesehen?
Sie ist interessant, aber vor allem anders. Alternativ. Für meinen Geschmack ist es eigentlich schon zu viel.
Seht selbst:
via ithinkdiff
Über GEZ-Gebühren kann man sich schon aufregen und die GEZ regt sich über uns auf, wenn wir nicht zahlen. Um dafür zu Sorgen, dass wir zahlen, wird eine Kombination aus Abschreckung (GEZ-Mitarbeiter an der Haustüre) und Werbung (vor allem im Fernsehen) gesetzt.
Werbung für das Zahlen der Gebühren macht das schwedische Äquivalent der GEZ auch, aber in einer deutlich innovativeren Weise.
Wir kennen ja diese “personalized videos”. Wir geben z.B. einen Namen ein und der kommt nachher irgendwo im Video vor. Gleiches mit Bildern. Eine witzige Sache, die die Leute an Freunde weiterleiten. Es kommt zum viralen Marketing.
Diese Video der Schweden setzt aber einen ganz neuen Standard. Es ist schier unglaublich wie toll das Foto eingebunden wird und wie berührend das Video ist.
Ich hab’s ausprobiert, seht selbst.
Wer immer schon mal ein Nationalheld sein wollte, der kann das hier wahr werden lassen.

Die meisten, die diesen Titel gelesen haben, werden wohl ein kurzes “haehh?” ausgestoßen haben.
Es geht um folgendes Werbevideo vom Getränkehersteller Evian:
Evain hat das Video nur auf YouTube gestellt und dort wurde es über 45 Millionen Mal weltweit abgerufen. Beeindruckend.
Die Vorteile für Firmen, die virale Werbung (also Werbung, die von den Zuschauen selbst weiterempfohlen wird) produzieren, liegen auf der Hand. Gelingt es diesen Viralen Effekt auszulösen, dann kommt man sehr günstig ins Gespräch.
Doch was macht den Erfolg einer solchen Kampagne aus?
Qualität. Es muss dem Zuschauer richtig was geboten werden, damit er den Finger rührt und das Video weiterleitet. Richtig gute Qualität. Irgendwas außerordentliches. Witziges, Skurriles, Erstaunliches, Ekliges.
Das Problem dabei ist, dass man sich immer weiter von der eigenen Marke und dem zu bewerbenden Produkt entfernt. Was hat Evain eigentlich mit rollschuhfahrenden Babys zu tun?
via Mashable
IKEA? Sagt euch nichts? Vielleicht kurz mal die Suchfunktion auf die Offline-Welt ausdehnen.
Richtig. IKEA, der Einrichtungs-Versorger. Möbelhaus. Shopping auf Schwedisch. Was ist eigentlich der passende Begriff für IKEA?
Wie auch immer. IKEA ist zwar schon für ausgefallene Werbung bekannt, aber eher auf dem TV-Sektor. Zur Eröffnung einer neuen Filiale haben sich die IKEAner aber eine geniale Promotion-Idee ausgedacht.
Seht selbst:
via Fischmarkt
Ob der Kaffee gut schmeckt und dieses Kapsel-System wirklich sinnvoll ist, weiß ich nicht, aber die Werbung hier ist einfach toll. Clooney kommt in den Himmel und… selber anschauen!
Es gibt unterschiedliche Versionen, der Anfang ist aber immer gleich:
via Werbeblogger
via Werbeblogger
Eigentlich ja nicht. Es handelt sich aber um eine wirklich coole Youtube Werbung eines spanisches Energieerzeugers.
Am Anfang sieht zwar alles aus wie ein normales Video von Youtube, aber dann geht plötzlich alles zu Bruch. Natürlich ist die ganze Seite nicht echt, sondern nur nachgebaut, deshalb funktionieren z.B. auch alle Links nicht, aber die Illusion ist eindrucksvoll.
