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Was den vernetzten Menschen von Heute so interessiert…

Archive for the ‘streaming’ tag

PlayListNow – Musik passend zur Tätigkeit finden

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“Was machst du gerade?”, fragt PlayListNow dich als erstes, wenn du auf die Seite kommst. Je nach dem, was du dann eingibst, werden dir verschiedene Playlists mit passender Musik präsentiert. Die Musik wird gleich bequem gestreamt, sodass man die Seite nicht mehr verlassen muss. Schlicht, nützlich und unterhaltsam.

via KillerStartups

PlaylistNow

Written by Roman

November 27th, 2009 at 5:26 pm

TubeRadio – schöner YouTube Musik Player

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Ein Musikplayer zu programmieren, der die Musik von den großen Videoseiten streamt, scheint ja gerade in Mode zu sein. Erst vor ein paar Tagen hatte ich Semsix vorgestellt und jetzt folgt schon der nächste.

TubeRadio.fm setzt dabei sehr offensichtlich auf das bekannte und beliebte Layout von Apples iTunes. Anstatt die Musik aber zu kaufen, wird von YouTube gestreamt, sodass man die Videos zu den Tracks auch gleich mitverfolgen kann.

Natürlich wird auch nicht auf wichtige Features wie Playlists, zufällige und  endlose Wiedergabe verzichtet. Sogar Songtexte kann man sich anzeigen lassen.

TubeRadio

Written by Roman

November 23rd, 2009 at 11:38 am

Semsix – Online Musik-Player, der von Videoportalen streamt

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Kleiner Nachtrag zu meinem Artikel über kostenlose und legale Anbieter, die Musik aus dem Internet streamen.

Es gibt eine offensichtliche Quelle von Musik, die vermutlich jeder nutzt, um hin und wieder einen Track anzuhören, die sich aber sonst nicht zum Musikhören eignet:

Videoportale wie Youtube, Myvideo und Sevenload.

Zwar ist das Angebot riesig, aber es ist nicht möglich oder zu umständlich Playlists anzulegen und komfortabel Musik zu hören.

Die Lösung bietet Semsix, das von Studenten der Hochschule der Medien Stuttgart aufgezogen wurde.

Semsix ist praktisch ein Interface zum Abspielen von Musik aus verschiedenen Portalen. Es bedient sich wie ein Desktop-Player und hat einige sehr schöne Funktionen.

SEMSIX

Written by Roman

November 20th, 2009 at 8:21 pm

Posted in Entertainment

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5 Anbieter, die Musik kostenlos und legal streamen

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Der Umsatz der Musikkonzerne nimmt stetig ab und langsam aber sicher kapieren auch dort die Bosse, dass man das Internet weder ausklammern, noch alle Benutzer verklagen kann. Sie haben auch eingesehen, dass sie den Zug so gut wie verpasst haben und sie jetzt nur noch mitspielen können. So kommt es zu Deals über Beteiligungen an Werbeerlösen mit YouTube und Konsorten.

Das Ziel, was die Herren in der Chefetage jetzt haben, ist die CD-Verkäufe durch bezahlten Musikdownload und Lizenzgebühren zu ersetzen.

In Folge dieser Umstände wurden eine kleine aber feine Zahl an Musik-Startups gegründet, die Musik online anbieten. Zwar kann alles gehört werden, aber ein Download wird ausgeschlossen. Man hört über die entsprechende Webseite oder ein Programm, kann die Musik ohne Internet aber nicht genießen. “Streaming” nennt sich der Fachausdruck für das.

Der Grund ist, dass die Lizenzgebühren für das “Streamen” von Musik verhältnismäßig gering sind und bei vielen Anbietern so durch ein werbefinaziertes Geschäftsmodell getragen werden können.

Im Folgenden will ich 5 solcher Anbieter vorstellen:

lastfm

Last.fm ist ein Klassiker, den wahrscheinlich die meisten Leute kennen, sodass ich nicht viele Worte darüber verlieren muss.

Die Seite hat ein hervorragendes Musikarchiv. Kernstück ist das Programm, dass man auf dem PC installiert. Es analysiert den Musikgeschmack und erstellt ein persönliches Radioprogramm. Man kann auch einzelne Songs anhören und Radios zu Stichworten oder Künstlern starten.

So gut das Programm ist, so abhängig ist man auch von ihm, denn die Webfunktionen lassen zu wünschen übrig. Besonders der online Player ist enttäuschend. Man kann z.B. nicht auf andere Last.fm-Seiten surfen ohne, dass die Widergabe der Musik abgebrochen wird.

 

steereo

Steereo ist eine Entwicklung der Gesellschaft, die auch hinter den StudiVZ und Co. steht. Der Musikkatalog ist gut und vor allem die Suchfunktion hat mich sehr angesprochen.

Im Gegensatz zu Last.fm kann man weiter auf der Seite surfen, wenn man einen Track gestartet hat.

Negativ ist mir aufgefallen, dass man erst einmal einen Werbeclip anschauen muss, bevor man Musik hören kann. Zwangsweise. 

Gut ist aber die Funktionalität. Radio, Favoriten, Playlists, Widgets für die eigene Seite und einfach ganze Alben anhören. Super.

 

deezer

Über Deezer will ich eigentlich auch nicht viele Worte verlieren, denn die Seite konnte meinen Testsong “If A Song Could Get Me You” von Marit Larsen nicht finden. Anstelle des Originals wurde mir eine miese Karaoke-Version präsentiert. Enttäuschend.

Aus diesen Grund habe ich mich nicht weiter mit Deezer beschäftigt, was nicht heißt, dass der Dienst keine guten Funktionen hat. Nur was nützt das, wenn die Musik nicht da ist.

 

 

Grooveshark

Sehr beeindruckend ist Grooveshark.

Das komplette Web-Interface ist Flash und bedient sich wirklich wie ein installiertes Musikprogramm. Im Gegensatz zu Deezer gab es keine Probleme den Testsong zu finden.

Neben Bedienung und Musikkatalog überzeugt Grooveshark auch in der Funktionalität. Library, Favoriten, Playlists und Radio.

Für 3$ im Monat gibt es einen VIP-Account, der bestimmte Limitierungen aufhebt und einige weitere Vorteile bietet.

 

simfy Obwohl es den Testsong auch nicht finden konnte (aber immerhin die Künstlerin), will ich simfy nicht unerwähnt lasse.

Zum einen ist es ein deutsches Startup und zum anderen hat es gerade erst eine Runderneuerung hinter sich.

Die Funktionalität ist ähnlich wie bei Grooveshark und Steereo. Den online Musik-Player finde ich sehr gelungen, die eigentliche Seite eher weniger.

Auch simfy will eine Premium-Mitgliedschaft einführen, die Werbung und bestimmte Restriktionen abschafft.

 

Fazit:

Vielleicht ist es ja Zeit last.fm den Rücken zuzukehren und auf einen neuen Dienst du setzten.

Am besten Gefallen hat mir Grooveshark. Bedienung und Funktionen machen hier einfach den besten Eindruck.

Wer dort nicht die deutsche Musik findet, die er such sollte mal bei Steereo vorbeischauen. Gleiches gilt für Leute, die gerne Musik auf der eigenen Webseite / Blog anbieten wollen, denn das geht mit Steereo.

 

Foto: flickr / RossinaBossioB

Written by Roman

November 15th, 2009 at 3:02 pm