Wer seine Lieblingsmusik oder Neuentdeckungen gerne mit Freunden auf Facebook teilen möchte, der kann das mit feeder.fm wirklich schnell und unkompliziert machen.
Archive for the ‘musik’ tag
Musik ganz einfach auf Facebook posten
let them sing for you – sich eigene Texte vorsingen lassen
Witzigen kleinen Generator habe ich da gewittert bekommen.
Man gibt einen englischen Text ein und der Generator macht einen Song daraus. Dieser ist aus einzelnen gesungen Worten von anderen Songs zusammengesetzt. Sollte ein Wort nicht in der Gesangsdatenbank vorkommen, dann wird es rot markiert und man muss einen Ersatz finden.
Wenn man nicht aufpasst, kann man den ganzen Tag mit dem Ding rumspielen und die schönsten Songs kreieren.
Mein erster Versuch hört sich so an (hab leider auf die Schnelle kein Aufnahme-Tool für die Soundkarte gefunden, deshalb die miese Qualität):
Na erkennt jemand, wo ich mich für den Text hab inspirieren lassen?
Hiermit ist es vielleicht offensichtlicher:

West Side Story überarbeitet: Web Site Story!
Die Jungs und Mädels von CollegeHumor haben dieses herrlich sarkastische Musical aufgenommen.
PlayListNow – Musik passend zur Tätigkeit finden
“Was machst du gerade?”, fragt PlayListNow dich als erstes, wenn du auf die Seite kommst. Je nach dem, was du dann eingibst, werden dir verschiedene Playlists mit passender Musik präsentiert. Die Musik wird gleich bequem gestreamt, sodass man die Seite nicht mehr verlassen muss. Schlicht, nützlich und unterhaltsam.
via KillerStartups

thounds – gemeinsam an neuer Musik arbeiten
Thounds ist praktisch eine Collaboration-Plattform für Musiker und Musikinteressierte. Sehr einfach kann man Musik aufnehmen und an andere weitergeben, auf das diese ihre eigenen musikalischen Gedanken hinzufügen.
Dieses hervorragende Video macht die Funktionsweise deutlich:
(Zugegeben, der Sound, der hier am Ende rauskommt ist ziemlich schlimm und dieser Nebel, der da durch die Ohren geht, ist mir irgendwie auch suspekt.)
via KillerStartups
TubeRadio – schöner YouTube Musik Player
Ein Musikplayer zu programmieren, der die Musik von den großen Videoseiten streamt, scheint ja gerade in Mode zu sein. Erst vor ein paar Tagen hatte ich Semsix vorgestellt und jetzt folgt schon der nächste.
TubeRadio.fm setzt dabei sehr offensichtlich auf das bekannte und beliebte Layout von Apples iTunes. Anstatt die Musik aber zu kaufen, wird von YouTube gestreamt, sodass man die Videos zu den Tracks auch gleich mitverfolgen kann.
Natürlich wird auch nicht auf wichtige Features wie Playlists, zufällige und endlose Wiedergabe verzichtet. Sogar Songtexte kann man sich anzeigen lassen.

Semsix – Online Musik-Player, der von Videoportalen streamt
Kleiner Nachtrag zu meinem Artikel über kostenlose und legale Anbieter, die Musik aus dem Internet streamen.
Es gibt eine offensichtliche Quelle von Musik, die vermutlich jeder nutzt, um hin und wieder einen Track anzuhören, die sich aber sonst nicht zum Musikhören eignet:
Videoportale wie Youtube, Myvideo und Sevenload.
Zwar ist das Angebot riesig, aber es ist nicht möglich oder zu umständlich Playlists anzulegen und komfortabel Musik zu hören.
Die Lösung bietet Semsix, das von Studenten der Hochschule der Medien Stuttgart aufgezogen wurde.
Semsix ist praktisch ein Interface zum Abspielen von Musik aus verschiedenen Portalen. Es bedient sich wie ein Desktop-Player und hat einige sehr schöne Funktionen.

5 Anbieter, die Musik kostenlos und legal streamen
Der Umsatz der Musikkonzerne nimmt stetig ab und langsam aber sicher kapieren auch dort die Bosse, dass man das Internet weder ausklammern, noch alle Benutzer verklagen kann. Sie haben auch eingesehen, dass sie den Zug so gut wie verpasst haben und sie jetzt nur noch mitspielen können. So kommt es zu Deals über Beteiligungen an Werbeerlösen mit YouTube und Konsorten.
Das Ziel, was die Herren in der Chefetage jetzt haben, ist die CD-Verkäufe durch bezahlten Musikdownload und Lizenzgebühren zu ersetzen.
In Folge dieser Umstände wurden eine kleine aber feine Zahl an Musik-Startups gegründet, die Musik online anbieten. Zwar kann alles gehört werden, aber ein Download wird ausgeschlossen. Man hört über die entsprechende Webseite oder ein Programm, kann die Musik ohne Internet aber nicht genießen. “Streaming” nennt sich der Fachausdruck für das.
Der Grund ist, dass die Lizenzgebühren für das “Streamen” von Musik verhältnismäßig gering sind und bei vielen Anbietern so durch ein werbefinaziertes Geschäftsmodell getragen werden können.
Im Folgenden will ich 5 solcher Anbieter vorstellen:
Last.fm ist ein Klassiker, den wahrscheinlich die meisten Leute kennen, sodass ich nicht viele Worte darüber verlieren muss.
Die Seite hat ein hervorragendes Musikarchiv. Kernstück ist das Programm, dass man auf dem PC installiert. Es analysiert den Musikgeschmack und erstellt ein persönliches Radioprogramm. Man kann auch einzelne Songs anhören und Radios zu Stichworten oder Künstlern starten.
So gut das Programm ist, so abhängig ist man auch von ihm, denn die Webfunktionen lassen zu wünschen übrig. Besonders der online Player ist enttäuschend. Man kann z.B. nicht auf andere Last.fm-Seiten surfen ohne, dass die Widergabe der Musik abgebrochen wird.
Steereo ist eine Entwicklung der Gesellschaft, die auch hinter den StudiVZ und Co. steht. Der Musikkatalog ist gut und vor allem die Suchfunktion hat mich sehr angesprochen.
Im Gegensatz zu Last.fm kann man weiter auf der Seite surfen, wenn man einen Track gestartet hat.
Negativ ist mir aufgefallen, dass man erst einmal einen Werbeclip anschauen muss, bevor man Musik hören kann. Zwangsweise.
Gut ist aber die Funktionalität. Radio, Favoriten, Playlists, Widgets für die eigene Seite und einfach ganze Alben anhören. Super.
Über Deezer will ich eigentlich auch nicht viele Worte verlieren, denn die Seite konnte meinen Testsong “If A Song Could Get Me You” von Marit Larsen nicht finden. Anstelle des Originals wurde mir eine miese Karaoke-Version präsentiert. Enttäuschend.
Aus diesen Grund habe ich mich nicht weiter mit Deezer beschäftigt, was nicht heißt, dass der Dienst keine guten Funktionen hat. Nur was nützt das, wenn die Musik nicht da ist.
Sehr beeindruckend ist Grooveshark.
Das komplette Web-Interface ist Flash und bedient sich wirklich wie ein installiertes Musikprogramm. Im Gegensatz zu Deezer gab es keine Probleme den Testsong zu finden.
Neben Bedienung und Musikkatalog überzeugt Grooveshark auch in der Funktionalität. Library, Favoriten, Playlists und Radio.
Für 3$ im Monat gibt es einen VIP-Account, der bestimmte Limitierungen aufhebt und einige weitere Vorteile bietet.
Obwohl es den Testsong auch nicht finden konnte (aber immerhin die Künstlerin), will ich simfy nicht unerwähnt lasse.
Zum einen ist es ein deutsches Startup und zum anderen hat es gerade erst eine Runderneuerung hinter sich.
Die Funktionalität ist ähnlich wie bei Grooveshark und Steereo. Den online Musik-Player finde ich sehr gelungen, die eigentliche Seite eher weniger.
Auch simfy will eine Premium-Mitgliedschaft einführen, die Werbung und bestimmte Restriktionen abschafft.
Fazit:
Vielleicht ist es ja Zeit last.fm den Rücken zuzukehren und auf einen neuen Dienst du setzten.
Am besten Gefallen hat mir Grooveshark. Bedienung und Funktionen machen hier einfach den besten Eindruck.
Wer dort nicht die deutsche Musik findet, die er such sollte mal bei Steereo vorbeischauen. Gleiches gilt für Leute, die gerne Musik auf der eigenen Webseite / Blog anbieten wollen, denn das geht mit Steereo.
Foto: flickr / RossinaBossioB
Timbaland “Apologize” for Windows 7
Und wieder geht’s um ein witziges musikalisches Werk, das eine Geschichte über Windows erzählt.
Sicherlich kennt jeder diesen Song:
Und so klingt es, wenn man Windows als Thema nimmt. Armes Microsoft, naja, Quasi-Monopolisten müssen das aushalten…ich hoffe die verklagen mich nicht bald…
via newstoaster
Musik aus Windows Fehlermeldungen
Spiegel Online hat die besten Beats, die (fast) nur aus Windows Fehlermeldungen bestehen, zusammengetragen und man kann abstimmen, welches die Nummer 1 ist.
Meine Favoriten:
Geschrieben wird netzmelder von Roman Vogelgsang, Student, 20 Jahre alt und hochinteressiert in allem, was im Internet so läuft.



