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	<title>netzmelder &#187; kostenpflichtig</title>
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	<description>Was den vernetzten Menschen von Heute so interessiert...</description>
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		<title>Bild und Welt im App Store verf&#252;gbar &#8211; als kostenpflichtige Abos!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist es soweit. Der Axel-Springer-Verlag räumt auf mit all diesen furchtbaren Gratis-Angeboten, die natürlich nicht dem Wert der eigenen journalistischen Inhalte entsprechen, auf. Den Anfang machen die Bildzeitung und die Welt. Zur Einführung kann man die Bild einen ganzen &#8230; <a href="http://netzmelder.de/bild-und-welt-im-app-store-verfgbar-als-kostenpflichtige-abos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es soweit. Der Axel-Springer-Verlag räumt auf mit all diesen furchtbaren Gratis-Angeboten, die natürlich nicht dem Wert der eigenen journalistischen Inhalte entsprechen, auf. </p>
<p>Den Anfang machen die Bildzeitung und die Welt.</p>
<p>Zur Einführung kann man die <strong>Bild einen ganzen Monat lang für 0.79€</strong> <strike>erleiden</strike> genießen, die <strong>Welt gibt’s für 1,59€.</strong></p>
<p>Danach kosten die Angebote regulär <strong>1.59€ bzw. 2,99€ im Monat </strong>.</p>
<p>Wenn man “schneller” informiert sein will als alle anderen, dann kann man die Ausgabe des nächsten Tages für <strong>3,99€&#160; bzw. 4,99 im Monat</strong> abonnieren. Allerdings gibt’s die dann nur als PDF, während die iPhone-Bild/Welt, die dann natürlich inklusive ist, als native Applikation angeboten wird. </p>
<p>Zwar scheinen diese Applikationen durchaus anschaulich zu sein, aber wer Wert Datenschutz legt, sollte einen großen Bogen um sie machen, denn<strong> jeder Klick und jede Bildschirmberührung wird an Springer übermittelt</strong>, ohne dass der Nutzer dies unterbinden kann. Ungeheuerlich. </p>
<p>Folgendes Video gibt einen kurzen Überblick (nicht durch die Pop-Ups stören lassen, die zeigen “nur” die Datenübermittlungen an Springer an, man sieht das natürlich normalerweise nicht):</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:4253a3e5-058d-4667-ade3-43be56cd9c52" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="539" height="404"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jlm7FYZ1d5g&amp;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jlm7FYZ1d5g&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="539" height="404"></embed></object></div>
</div>
<p>&#160;</p>
<p>via <a href="http://www.iphoneblog.de/2009/12/09/axel-springer-aboangebote-landen-im-app-store/">iPhoneBlog.de</a></p>
<p><img style="margin: 0px 0px 10px; width: 192px; display: inline; height: 319px" title="bildappstore" alt="bildappstore" align="left" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/bildappstore.jpg" width="192" height="319" /> </p>
<p><img style="margin: 0px 0px 10px 20px; width: 192px; display: inline; height: 320px" title="weltappstore" alt="weltappstore" align="left" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/weltappstore.jpg" width="192" height="320" /></p>
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		<title>Das digitale Comeback der bezahlten Zeitungen und Zeitschriften!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeitungen und Magazine haben es schwer in diesen Zeiten. Sowohl die Zahlen der Leser als auch&#160; die Werbekunden sinken und die weitestgehend kostenlosen Internetauftritte refinanzieren, wenn es gut läuft, gerade mal sich selbst. Wie soll man diesen Zeiten als Verleger &#8230; <a href="http://netzmelder.de/das-digitale-comeback-der-bezahlten-zeitungen-und-zeitschriften/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitungen und Magazine haben es schwer in diesen Zeiten. Sowohl die Zahlen der Leser als auch&#160; die Werbekunden sinken und die weitestgehend kostenlosen Internetauftritte refinanzieren, wenn es gut läuft, gerade mal sich selbst. </p>
<p>Wie soll man diesen Zeiten als Verleger nur begegnen? Die 75% der Belegschaft entlassen und weitermachen wie bisher, nur ohne den journalistischen Anspruch? Oder das Print-Geschäftsmodell auf das Internet übertragen? </p>
<p>Werbung ist nicht das Problem, die läuft im Internet hervorragend. </p>
<p>Der Druck auf Google wird auch immer stärker und dem Suchriesen wird nichts übrig bleiben, als mehr Rechte und vor allem mehr Gewinnbeteiligen zuzusichern. Sonst kann es zu einer bösen Überraschung kommen. Die Verleger schaffen ihre eigenen “Google News” (wie z.B. auf <a href="http://www.nachrichten.de/">Nachrichten.de</a>) oder drohen damit, sich von Google abzuwenden (wie unlängst <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,660294,00.html">Rupert Murdoch</a>). Natürlich sind beides steinige Wege, aber so zwingt man Google zu Zugeständnissen. </p>
<p>Die Leser dazu zu bringen überhaupt für den Zugang zu journalistischen Inhalten zu bewegen ist da schon schwieriger. Wie verknüpfen “Internet” und “kostenlos” ganz stark miteinander. Warum? Weil es bisher so war und noch so ist. </p>
<p>Um diese Einstellung zu umgehen, muss richtig was geboten werden, habe auch die Verlage jetzt erkannt. Zeitschriften auf dem PC zu verkaufen, ist sowieso eine schwierige Sache, denn dieses Medium zeichnet sich durch seine <strong>Mobilität und Leichtigkeit</strong> aus. Dazu gibt es ja dieses herrliche und wohlbekannte Video.</p>
<div style="padding-bottom: 16px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 15px; display: inline; float: left; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:d94e6a5e-3bdf-43ad-9cf1-0b581c036f41" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="287" height="215"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9Eq3rS-SxbE&amp;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9Eq3rS-SxbE&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="287" height="215"></embed></object></div>
</div>
<p>Da trifft es sich gut, dass jetzt die mobilen Endgeräte so richtig in Mode kommen. Smartphones, Smartbooks, Netbooks und so weiter. </p>
<p>Auf diesen Geräten finden sich alle Vorteile der Print-Produkte wieder. Daraus ergibt sich für die Verleger nur ein logischer Schluss. <strong>Wenn das gleiche geboten wird, muss es auch das gleiche kosten</strong>. Deshalb haben unlängst verschiedene Verlage angekündigt, dass es auf dem Iphone entweder digitale Ausgaben zur kaufen geben wird oder man die eigene Applikation generell kostenpflichtig macht. </p>
<p>In den USA bereitet man sich außerdem auf das ominöse iTablet von Apple vor. Das Iphone ohne Telefon und dafür mit riesigen Bildschirm, wird schon als die Rettung für Zeitungen und Zeitschriften gehandelt, dabei ist es noch nicht mal offiziell angekündigt worden. </p>
<p>Immerhin werden sich Gedanken gemacht, wie Zeitschriftenformat der Zukunft auszusehen hat. Denn die gleichen Inhalte auf einem Display anstatt auf Papier zu sehen, macht auf Dauer wenig Sinn. </p>
<p>Die Time Inc. hat sich anhand der Sports Illustrated schon mal was schönes überlegt:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:af5f2dc2-5e90-4efe-bf54-dec8a1f74cb5" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="613" height="460"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ntyXvLnxyXk&amp;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ntyXvLnxyXk&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="613" height="460"></embed></object></div>
</div>
<p>&#160;</p>
<p>Wenn man sich das anschaut, dann werden die Vorbehalten gegen das Zahlen für eine iTablet-Zeitschrift schon viel schwächer, finde ich. Sollte die Verlage es schaffen, Videos, Fotos und Texte so toll miteinander zu verknüpfen, dann ist das vielleicht tatsächlich ein Geschäftsmodell.</p>
<p>via <a href="http://mashable.com/2009/12/03/time-sports-illustrated-video/">Mashable</a>, Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/shironekoeuro/">ShironekoEuro</a> / Flickr</p>
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		<title>Postkarte 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 16:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
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		<description><![CDATA[Postkarten und Grußkarten schicken war/ist ein Ritual. Nicht nur aus den Ferien, sondern auch zu Geburts- und Hochzeitstagen, als Dankeschön, als Liebeserklärung; es gibt unendlich Anlässe. Doch wo ist das Äquvalent im Internet? Es gibt eCards, doch die kann man &#8230; <a href="http://netzmelder.de/postkarte-20/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Postkarten und Grußkarten schicken war/ist ein Ritual. Nicht nur aus den Ferien, sondern auch zu Geburts- und Hochzeitstagen, als Dankeschön, als Liebeserklärung; es gibt unendlich Anlässe.</p>
<p>Doch wo ist das Äquvalent im Internet? Es gibt eCards, doch die kann man vergessen. Animiert, hässlich, einfallslos, verwerbemüllt.  Kostenlos. Ja, kostenlos ist schlecht. Das besodere an der realen Karte ist doch, dass sie etwas kostet, Mühe macht, etwas besonderes ist. Das sind eCards nicht.</p>
<p>Was wäre also mit einer 25 cent teuren Webcard. Keine Werbung. Postkartenform, aber größer als eine echte. Vorderseite, ein (eigenes) Bild. Rückseite, Video, Bild, Musik, Flash, Text, Briefmarke(!). Frei gestaltbar. Was besonderes, kein Schund,  einfach, aber multimedial.</p>
<p>Ich denke weiter drüber nach&#8230;</p>
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