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Was den vernetzten Menschen von Heute so interessiert…

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Musik ganz einfach auf Facebook posten

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facebook-logo Wer seine Lieblingsmusik oder Neuentdeckungen gerne mit Freunden auf Facebook teilen möchte, der kann das mit feeder.fm wirklich schnell und unkompliziert machen.

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Written by Roman

Februar 13th, 2010 at 11:26 pm

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3 Wege, ein eigenes Social Network zu starten

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Social Networks boomen. Diese Schlagzeile habe ich heute irgendwo im Internet gelesen. Gemeint sind vor alle die großen Netzwerke wie Facebook und Konsorten.

Doch nicht immer sind diese Communities die richtige Umgebung zum Austausch mit anderen. Manchmal will man sich nur für ein Projekt organisieren oder sich über ein sehr speziellen Thema unterhalten.

Zwar bietet so gut wie jeder Social Network eine Gruppenfunktion an, aber richtig genutzt wird die meistens nicht.

Gut, dass es einige Anbieter da draußen gibt, die einem den Start eines eigenen Social Networks erlauben:

mixxt.de

mixxt

Mixxt ist der erste Anbieter, den ich unter die Lupe genommen habe. Eine Anmeldung reicht aus, um sich sein eigenes Social Network zu erstellen.

Die Software und das Hosting übernimmt Mixxt. Man muss keine Programmierkentnisse verfügen und keinen Server mieten.

Das eigene Netzwerk ist unter netzwerk-name.mixxt.de zu erreichen. Gut gefallen hat mir, dass man neben der Endung .de auch diverse Alternativen wie .com oder .tv zur Auswahl stehen.

Auch die Auswahl an Features kann sich sehen lassen. Blogs, Bilder, Gruppen, Foren, Wiki, Events, Dateien, Videos, News. Alles, was man braucht.

Überraschenderweise konnte ich auch keinerlei Werbung auf meiner frisch erstellen Seite erkennen. Gut so.

Einzig die Anpassungsmöglichkeiten des Layout lassen zu wünschen übrig. Zwar kann man diverse Designs wählen, aber nur Farben und Headerbilder werden dabei verändert. Wie ich jetzt erfahren habe, gibt es einen CSS-Modus, über den man sehr wohl Veränderungen am Design vornehmen kann.

Insgesamt macht mixxt einen sehr guten Eindruck. Schade, dass man nicht upgraden und seine eigene Top-Level-Domain bekommen kann. Auch das war leider nicht richtig. Es gibt die Möglichkeit, seine eigene Domain aufzuschalten. Sehr gut.

ning.com

ning

Inspiriert wurde mixxt vom amerikanischen Marktführer Ning.

Der bietet seine Social Networks mittlerweile in vielen Sprachen, darunter auch deutsch, an.

Beim Anlegen des Netzwerks fällt auf, dass man leider nicht aus verschiedenen Domain-Endungen wählen kann, aber dafür wesentlich mehr Freiheiten beim Design hat.

Man kann komplett eigenen Farben definieren und sogar die verschiedene angezeigten Elemente per Drag an Drop verschiebend. So wandert zum Beispiel die Mitgliederliste von der linken in die rechte Sidebar.

Auch bei den Features hat Ning die Nase vorn. Alles, was Mixxt hat, hat Ning auch, aber dazu kommt, dass sich Ning vor einiger Zeit für externe Entwickler geöffnet hat und die nun ihre eigenen Applikationen anbieten können.

Zwar ist alles auf englisch, aber so kann man sein Social Network doch mit ordentlich Mehrwert ausstatten.

Was dagegen negativ auffällt, ist die Google Adsense Werbung in der Sidebar. Das ist unangenehm. Allerdings kann man die Werbung entfernen oder eigene schalten, wenn man bereit ist 25 Dollar im Monat dafür zu zahlen.

Schon interessanter ist da das Angebot für 5 Dollar eine eigene Top-Level-Domain zu benutzen. Blöderweise muss man diese selbst registrieren. Das kostest wieder Geld und macht Verwaltungsaufwand. Warum Ning das nicht als Paket anbietet, ist mir schleierhaft.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Ning wirklich viel bietet, aber die Werbung nervt und die Upgrades nicht wirklich attraktiv sind.

elgg.com

elgg

Wer Großes vor hat oder sich nicht auf die Plattformen anderer verlassen will, der sollte sich vielleicht mal Elgg anschauen.

Hierbei handelt es sich um eine Open-Source-Software für ein Social Network.

Anders als bei Ning und Mixxt muss man Elgg selbst hosten, benötigt also einen Server oder zumindest Webspace. Elgg setzt auf PHP und MySQL.

Um ein Social Network auf der Basis von Elgg in Betrieb zu nehmen, benötigt man also zumindest entsprechende Grundkenntnisse.

Dafür hat man auch völlig Freiheit. Eigene Domain, eigenes Design, keine Werbung.

Die Community, die Elgg betreut, stellt dabei viele Plugins und Designs zur Verfügung, sodass man sein Wunsch-Netzwerk zusammenbasteln kann.

Elgg ist eine tolle Ausgangsbasis, um ein wirklich individuelles und professionelles Social Network aufzuziehen. Allerdings nur, wenn man die entsprechenden Fähigkeiten besitzt.

Fazit

Wer lieber zu einer Fertig-Lösung greifen will, der sollte sich für Ning oder Mixxt entscheiden.

Ning bietet mehr Funktionen und mehr Freiheiten, man muss dafür aber mit der Werbung leben oder zahlen. Mixxt kann zwar nicht ganz mit Ning mithalten, aber dafür gibt’s auch keine Anzeigen.

Wer der Sache gewachsen ist und über die Ressourcen verfügt, der sollte Elgg ausprobieren.

 

Foto: Robert S. Donovan / flickr

Written by Roman

Dezember 10th, 2009 at 1:45 pm

Beherrschen wir das Medium oder das Medium uns?

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Wie alles im Leben geht es um die richtige Balance. Ich finde zwar, das die meisten Menschen noch zu vorsichtig sind und nicht den Wert des Web 2.0 erkennen, aber es gibt auch extreme Beispiele in der anderen Richtung.

So wie zum Beispiel auf der Hochzeit von Danna Hanna und Tracy Page aus Abingdon (Maryland, USA).

Das erste, was Danna macht, nachdem er zum Ehemann wurde, ist sein Handy zu zücken und sein Glück in die Welt zu twittern. Noch vor dem Altar, noch ehe der Pfarre seinen Spruch aufgesagt hatte. Unglaublich oder.

Aber es kommt noch besser. Als liebender Ehemann hat Danna vorgesorgt und auch Tracys iPhone dabei, sodass sie gemeinsam diese wichtige Neuigkeit auf Facebook und Twitter loswerden können.

Seht selbst:

 

danna

 

via TechCrunch

Written by Roman

Dezember 2nd, 2009 at 1:14 pm

Erste Eindrücke aus dem Facebook-Rollenspiel “City of Eternals”

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Ich hatte ja schon vor zwei Wochen berichtet, dass ein richtiges Spiel für die Nutzer von Facebook in der Mache ist. Mit “richtig” meine ich kein Mini-Geschicklichkeits-Zeugs oder diese Text-Gruppenspiele, sondern ein wertiges Rollenspiel auf dem Stand von Diabolo 1. 

City of Eternals basiert volkommen auf Flash. Es muss nichts installiert werden, es kann von überall aus gestartet werden und es läuft theoretisch auf jedem Computer. Der Clou dabei ist, dass man sich mit seinem Facebook Account einloggt und so z.B. auch mit Facebook-Freunden spielen kann.

Ich hab das Spiel nun erstmals ausprobiert und bin durchaus angetan. Natürlich sieht und fühlt sich das Spiel durchaus nach Flash an, aber trotzdem lässt es sich meist gut bedienen und sieht ordentlich aus.

Das Spiel funktioniert nach dem typischen Genre-Standard. Man erfüllt Aufgaben, bekommt dafür Erfahrung und Gestände. Mit den Gegenständen kann man sich ausrüsten und mit der Erfahrung steigt man Level um Level auf, was neue Fähigkeiten mit sich bringt. Man beginnt die Story als gerade frischverwandelter Vampir, der sich erst mal in der neuen Welt zurecht finden muss.

Es scheint mir das Spiel kann die Balance zwischen Einsteigerfreundlichkeit und langfristiger Motivation ganz gut halten. Zumindest empfand ich das während meinem halbstündigen Test so.

Ob City of Enternals die Facebook-Massen so begeistern kann wie es das World of Warcraf bei den Gamer geschafft hat, halte ich dennoch für sehr fraglich.

Zur Zeit können nur Leute mit Einladung diese Alpha-Version ausprobieren. Ich habe leider keine Ahnung, wann das Spiel fertig sein soll.

Im folgenden nochmal das TechCrunch Video, mit einigen Spielszenen und einige Bilder von mir.

 

City of Eternals2City of Eternals1  City of Eternals3 City of Eternals4 City of Eternals5 new_valencia_map

Written by Roman

November 26th, 2009 at 11:53 am

IKEAs geniale Marketing-Aktion auf Facebook

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IKEA? Sagt euch nichts? Vielleicht kurz mal die Suchfunktion auf die Offline-Welt ausdehnen.

Richtig. IKEA, der Einrichtungs-Versorger. Möbelhaus. Shopping auf Schwedisch. Was ist eigentlich der passende Begriff für IKEA?

Wie auch immer. IKEA ist zwar schon für ausgefallene Werbung bekannt, aber eher auf dem TV-Sektor. Zur Eröffnung einer neuen Filiale haben sich die IKEAner aber eine geniale Promotion-Idee ausgedacht.

Seht selbst:

 

via Fischmarkt

Written by Roman

November 20th, 2009 at 11:26 am

Graabr – sehr komfortabel Screenshots machen

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Ihr kennt das sicherlich. Hin und wieder entdeckt man eine coole Sache im Internet oder auf dem heimischen Computer, die sich nicht so einfach reproduzieren lässt.

Da hilft es meist nur ein Screenshot vom Gesehenen zu machen. Das geht bekannterweise mit der Druck-Taste. Für Firefox und Co. gibt es auch entsprechende Plugins.

Allerdings ist der Screenshot immer nur der erste Schritt, denn irgendwie will man das Bild ja auch jemanden zeigen. Also schreibt man eine Email oder lädt es bei einem der zahlreichen Bilder-Hoster hoch. Umständlich und mühsam.

Viel schneller geht es mit Graabr. Das Programm installiert man auf dem PC und wenn man auf “Grab my Screen” klickt, kann man den Bereich des Bildschirms auswählen, der aufgenommen werden soll. Auf Wunsch uploadet Graabr dann das Bild sofort, sodass man es einfach per Link mit anderen teilen kann (natürlich auch gleich bei Twitter, Facebook usw.).

Das klappt wirklich hervorragend und vereinfacht die Sache doch enorm.

via KillerStartups

Graabr

Written by Roman

November 17th, 2009 at 11:51 am

City of Eternals – Facebook und Twitter bekommen ihren eigenen Diabolo-Klon (Online-Rollenspiel)

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Während der Absatz an teuren Computerspielen, die einen High-End-Rechner benötigen, eher stagniert, sind die Casual Games auf dem Vormarsch. Also kleine, schnelle und einfach zu bedienende Gelegenheitspiele, die weder viel kosten, noch besondere Hardware erfordern. Vor allem auch die neue Generation von Smartphones, allen voran das Iphone, haben diese Spiele salonfähig gemacht.

Doch jetzt kommt eine weitere unausweichliche Komponente hinzu. Die Verknüpfung von Spiel und Social Life im Internet. Konkret bedeutet das, dass Online-Rollenspiele in Zukunft stark auf Plattformen wie Facebook und Twitter setzten werden, weil so die Spieler auch außerhalb des Games miteinander zu tun haben und deshalb vermutlich auch öfter in die Spielewelt zurückkehren.

Wenn ich z.B. jemanden im Spiel kennenlerne, kann ich ihn gleich mal in Facebook als Freund hinzufügen oder ich lade einen Facebook-Bekannten zum Spielen ein. So sollen Freundschaften entstehen, die auf dem gemeinsamen Interesse am Spiel basieren und so langfristig motivieren.

Das Startup Ohai ist zur Zeit kräftig mit der Umsetzung dieser Idee beschäftigt. Ihr neues Spiel “City of Enternals” sieht aus wie ein frühes Diabolo und spielt sich vermutlich auch so. Es geht um Quests, die meist das Töten von irgendwelchen Monstern beinhalten, Vampire, Levelaufstiege und was eben sonst noch so dazu gehört. Das Game ist außerdem kostenlos.

Es basiert komplett auf Flash, sodass nichts installiert werden muss. Mit seinem Facebook- oder Twitter-Account kann man sich gleich einloggen. Eine extra Anmeldung ist nicht nötig.

Eine App fürs Iphone soll es wohl auch geben.

Bisher ist das Spiel noch in einer private Beta, also nur Leute mit Einladung können es ausprobieren. Ich habe mich um eine Einladung beworben und werde meine Erfahrungen natürlich hier berichten, wenn es denn klappen sollte.

Für alle Interessierten gibt’s aber schon mal ein Gameplay Video zum Anschauen:

via TechCrunch, hier und hier

Written by Roman

November 11th, 2009 at 12:47 pm

Die Wahrheit über Facebook

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Ok, jetzt mal Klartext. Facebook ist doch in Wirklichkeit ein sehr erfolgreiches Online-Rollenspiel, in dem man nicht wie bei “World of Warcarft” Bärenfälle sondern Freunde sammeln muss.

Und das beste: Keine Abogebühren!

Der Mann hat da schon Recht, lauscht seinen Ausführungen:

Written by Roman

November 8th, 2009 at 1:54 pm