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Was den vernetzten Menschen von Heute so interessiert…

Archive for the ‘appstore’ tag

Sevenload jetzt mit eigener iPhone App

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Es hat ja eine ganze Weile gedauert, aber jetzt ist es endlich soweit.

Sevenload hat eine eigene iPhone-Applikation gestartet, mit der man auf die Videos des Potals zugreifen kann.

Besonderheit: Die Sevenload Kanäle mit den Shows und Sendungen (schon immer das Merkmal von Sevenload) sind sehr schön integriert worden. Gut gemacht.

Wer die App haben will, kann im Appstore einfach nach “sevenload” suchen oder sie über iTunes herunterladen.

sevenloadapp

Written by Roman

Dezember 21st, 2009 at 12:04 pm

Bild und Welt im App Store verfügbar – als kostenpflichtige Abos!

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Nun ist es soweit. Der Axel-Springer-Verlag räumt auf mit all diesen furchtbaren Gratis-Angeboten, die natürlich nicht dem Wert der eigenen journalistischen Inhalte entsprechen, auf.

Den Anfang machen die Bildzeitung und die Welt.

Zur Einführung kann man die Bild einen ganzen Monat lang für 0.79€ erleiden genießen, die Welt gibt’s für 1,59€.

Danach kosten die Angebote regulär 1.59€ bzw. 2,99€ im Monat .

Wenn man “schneller” informiert sein will als alle anderen, dann kann man die Ausgabe des nächsten Tages für 3,99€  bzw. 4,99 im Monat abonnieren. Allerdings gibt’s die dann nur als PDF, während die iPhone-Bild/Welt, die dann natürlich inklusive ist, als native Applikation angeboten wird.

Zwar scheinen diese Applikationen durchaus anschaulich zu sein, aber wer Wert Datenschutz legt, sollte einen großen Bogen um sie machen, denn jeder Klick und jede Bildschirmberührung wird an Springer übermittelt, ohne dass der Nutzer dies unterbinden kann. Ungeheuerlich.

Folgendes Video gibt einen kurzen Überblick (nicht durch die Pop-Ups stören lassen, die zeigen “nur” die Datenübermittlungen an Springer an, man sieht das natürlich normalerweise nicht):

 

via iPhoneBlog.de

bildappstore

weltappstore

Written by Roman

Dezember 9th, 2009 at 1:23 pm

Das digitale Comeback der bezahlten Zeitungen und Zeitschriften!

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Zeitungen und Magazine haben es schwer in diesen Zeiten. Sowohl die Zahlen der Leser als auch  die Werbekunden sinken und die weitestgehend kostenlosen Internetauftritte refinanzieren, wenn es gut läuft, gerade mal sich selbst.

Wie soll man diesen Zeiten als Verleger nur begegnen? Die 75% der Belegschaft entlassen und weitermachen wie bisher, nur ohne den journalistischen Anspruch? Oder das Print-Geschäftsmodell auf das Internet übertragen?

Werbung ist nicht das Problem, die läuft im Internet hervorragend.

Der Druck auf Google wird auch immer stärker und dem Suchriesen wird nichts übrig bleiben, als mehr Rechte und vor allem mehr Gewinnbeteiligen zuzusichern. Sonst kann es zu einer bösen Überraschung kommen. Die Verleger schaffen ihre eigenen “Google News” (wie z.B. auf Nachrichten.de) oder drohen damit, sich von Google abzuwenden (wie unlängst Rupert Murdoch). Natürlich sind beides steinige Wege, aber so zwingt man Google zu Zugeständnissen.

Die Leser dazu zu bringen überhaupt für den Zugang zu journalistischen Inhalten zu bewegen ist da schon schwieriger. Wie verknüpfen “Internet” und “kostenlos” ganz stark miteinander. Warum? Weil es bisher so war und noch so ist.

Um diese Einstellung zu umgehen, muss richtig was geboten werden, habe auch die Verlage jetzt erkannt. Zeitschriften auf dem PC zu verkaufen, ist sowieso eine schwierige Sache, denn dieses Medium zeichnet sich durch seine Mobilität und Leichtigkeit aus. Dazu gibt es ja dieses herrliche und wohlbekannte Video.

Da trifft es sich gut, dass jetzt die mobilen Endgeräte so richtig in Mode kommen. Smartphones, Smartbooks, Netbooks und so weiter.

Auf diesen Geräten finden sich alle Vorteile der Print-Produkte wieder. Daraus ergibt sich für die Verleger nur ein logischer Schluss. Wenn das gleiche geboten wird, muss es auch das gleiche kosten. Deshalb haben unlängst verschiedene Verlage angekündigt, dass es auf dem Iphone entweder digitale Ausgaben zur kaufen geben wird oder man die eigene Applikation generell kostenpflichtig macht.

In den USA bereitet man sich außerdem auf das ominöse iTablet von Apple vor. Das Iphone ohne Telefon und dafür mit riesigen Bildschirm, wird schon als die Rettung für Zeitungen und Zeitschriften gehandelt, dabei ist es noch nicht mal offiziell angekündigt worden.

Immerhin werden sich Gedanken gemacht, wie Zeitschriftenformat der Zukunft auszusehen hat. Denn die gleichen Inhalte auf einem Display anstatt auf Papier zu sehen, macht auf Dauer wenig Sinn.

Die Time Inc. hat sich anhand der Sports Illustrated schon mal was schönes überlegt:

 

Wenn man sich das anschaut, dann werden die Vorbehalten gegen das Zahlen für eine iTablet-Zeitschrift schon viel schwächer, finde ich. Sollte die Verlage es schaffen, Videos, Fotos und Texte so toll miteinander zu verknüpfen, dann ist das vielleicht tatsächlich ein Geschäftsmodell.

via Mashable, Foto: ShironekoEuro / Flickr

Written by Roman

Dezember 3rd, 2009 at 1:30 pm

CookMate – die Koch-Revolution auf dem Iphone

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Nein, es gibt noch keine Applikation, die es dem Iphone erlaubt selbständig zu kochen (sorry, Hausfrauen und Hausmänner), aber es geht schon in die Richtung.

Stellt euch folgendes Szenario vor: Ihr seit wenig bis mittelmäßig kochbegabt und macht die Kühlschranktür auf. Alles ist voller Zeug – Nahrungsmittel ist der Fachbegriff – aber irgendwie fällt euch keine gute Kombination ein. Zumindest keine, auf die ihr nach dem Zusammenmixen auch Appetit hättet.

Zeit sich die CookMate Applikation auf das Iphone zu laden. CookMate bietet nicht nur eine einfache Rezeptesammlung, sondern schlägt euch auch Gerichte vor. Je nach dem, was ihr gerade im Kühlschrank habt. Genial oder?!

Für die Hardcore-Socializer gibt es sogar eine Facebook Integration.

Alle, die gerade nach Ihrem Iphone oder Ipod Touch gegriffen haben, muss ich leider enttäuschen. Zur Zeit wird die App von Apple geprüft, ist also im Moment noch nicht verfügbar. Wird aber wohl bald soweit sein…

Cookmate

Written by Roman

November 19th, 2009 at 4:56 pm

Droid Week – Neue Applikationen für Android wöchentlich vorgestellt

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Trotz dem überwältigenden Marktanteil von Apples Iphone, kommen auch immer mehr Handys mit Googles Android auf den Markt. Vor allem HTC, Samung und Motorola bieten ihre Geräte schon mit dem neuen Betriebssystem an. Andere Hersteller werden folgen.

Wie die Iphones bieten auch Android-Phones Zugang zu einem Applikationen-Verzeichnis (Appstore bzw. Android Market). Wer sich über gute Programme auf dem Laufenden halten will, sollte vielleicht mal bei Droid Week vorbei schauen. Dort werden wöchentlich neue Apps für Android in einer sehr anschaulichen Art und Weise vorgestellt.

via web2null

Flixster

Written by Roman

November 14th, 2009 at 12:33 pm