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Viele Plattformen und Webdienste der neuen Generation setzten ja auf ein sogenanntes Freemium-Modell. “Freemium” ist ein Kunstwort aus “Free” und “Premium, also kostenlos und kostenpflichtig. Das bedeutet, dass die eine abgespeckte Version mit begrenztem Funktionsumfang und/oder limitierten Inhalten für jedermann gratis zur Verfügung steht. Wer mehr will, muss zahlen. Das soll den Nutzer dazu anreizen den Service zu nutzen und dann irgendwann zu zahlen. Viele Plattformen vermarkten die kostenlose Variante zusätzlich noch mit Werbung.
Diesen Weg wollte das sehr erfolgreiche Lernportal babbel eigentlich auch gehen. Aber es stellte sich heraus, dass sich ein gutes Lernangebot, das kostenlos zur Verfügung steht, nicht mit Werbung kombinieren lässt.
Mit babbel, über das ich schon viele positive Meinungen gehört habe, kann man neue Sprachen lernen. Dabei präsentiert sich babbel sehr multimedial und weiß seine Nutzer zu motivieren. Vor allem um seine Sprachkenntnisse zu vertiefen oder als Begleitung zu einem Aufenthalt / Sprachschulbesuch sind die 4,95€ schon gut investiert.
Zu den genauen Gründen für die Premiumisierung schreibt der Geschäftsführer im Blog.
via TechCrunch











![Ist dir eigentlich klar, was Morgan Freeman für ein tolles Wesen ist?! (englisch) [lustig]](http://netzmelder.de/wp-content/uploads/2013/01/036-150x100.jpg)


