Diese Woche findet Apples jährliche World Wide Developers Conference – kurz WWDC – statt. In diesem Rahmen wurde neben dem neuen iPhone 4 auch die neuste Version des Safari Web Browser vorgestellt. Alles in allem eigentlich unspektakulär. Ein bisschen mehr HTML5, ein bisschen Javascript-Enginge Tuning.. das übliche. Wäre da nicht dieser neue Reader – Modus. So wird aus dem vor kurzen noch als “Heilsbringer” der Medienwelt angesehen Konzern zu nehmend der Böse Teufel, der alles kaputt macht. Erst müssen die Zeitungen Geld an Apple abdrücken, wenn sie über den App-Store oder den iBook-Store ihren Content verbreiten müssen und dabei selber Gewinn einfahren wollen. Ja so ist das eben, wenn man keinen eigenen neuen Vertriebsweg findet. Das Apple nebenbei für die Konzerne einen Weg gefunden hat, wie sie durch Micropayment wesentlich mehr an ihrem Content verdienen, als dem Onlinestellen auf den eigenen Webseiten und mit ein bisschen Werbung versehen, wird dabei ja gerne vernachlässig. Hauptsache Apple soll selber keinen Gewinn dabei ziehen.
Und jetzt kann der Safari etwas, wo ihm andere Browser bestimmt bald folgen. Artikel auf Webseiten erkennen, Werbung raus kicken und im A4 Blatt Format vor verdunkeltem Bildschirm darstellen. So, dass sich die Artikel eben angenehm lesen lassen. Beginnt Apple nun also den Ruin des bisherigen alternativ Vertriebsweges? Definitiv. War dieser Vertriebsweg aber so gut? Das sei in Frage gestellt. Ein sehr schönes Kommentar dazu kommt von Nik Fletcher:
Perhaps instead of flamebait posts of ‘Apple are out to get us’ media companies should be asking themselves ‘how did reading content online become so sucky’?
Recht hat er. Schaut man sich die Seiten großer Publisher, zum Beispiel die von Zeit-Online, Spiegel-Online oder der FAZ im deutschen Raum, der NYT oder dem Wall Street Journal im amerikanischen Raum mal an, so stellt man beim Betrachten leider eine gemeinsamen Fehler mit. Die Seiten sind überladen. Hier ein “Tweet this”, da ein “Buzz..”, hier noch verweise auf andere aktuelle Artikel. Und dazu eine komplette Seitenleiste voll mit verweisen auf andere Artikel, Statisiken etc. Man vermisst die Ruhe der Zeitung, in der einfach Spalte für Spalte ein schöner, ebenerdiger Textfluss angenehm ins Auge fließt. Genau das liefert einem der Reader: Eine unabgelenkte Konzentration auf den Aritkel. Kein wildes wirr war, kein hin und her. Genau das will auch der Konsument.

FAZ ohne und mit Reader
Natürlich, was der Konsument will, und was die Publisher wollen, sticht sich genau dann, wenn dadurch die Einnahme Quelle wegfällt. Aber ehrlich, mit heutigem Javascript-Möglichkeiten sollte hier keine Hürde mehr existieren. Man Stelle sich vor, Artikel die im Papier Stil dargestellt werden. Sobald man das Ende des Artikels erreicht, blenden sich dann ähnlich der Google-Startseite nach der ersten Mausbewegung erst Optionen zum Tweeten, Buzzen usw. ein, neben dem Artikel erscheinen Vorschläge zu anderen Artikeln etc. Die Technischen Hürden zu einer solchen präsentation von Artikeln fehlen schon lange nicht mehr. Und das Geld, um sie umzusetzten, haben die großen Contenthändler mit Sicherheit. Nur eben nicht den Einfallsreichtum. Und dann dürfen sie sich eben nicht wundern, wenn nun auf ihre Kosten Browser wie Safari diese Funktionalität nachliefern. Ich sage nur selber Schuld. Nebenbei: Auch Werbung ließe sich auf diese Weise wie z.B. bei manchen Videoseiten kurz bevor der Artikel zu sehen ist und nachdem er fertig gelesen ist leicht einbauen.
Nunja, wie überall gilt: Wer sich nicht selber helfen kann, der hat Pech gehabt. Und im Nachhinein meckern bringt eben nichts, das hätten alle schon beim großen Desaster der Musikindustrie lernen können.
11. Juni 2010 um 09:27 Uhr
Das die Publisher selbst Schuld sind, wenn der Nutzer auf alternative Darstellungsformen zurückgreift, finde ich auch.
Eine andere Sache dagegen ist der iBookStore, AppStore und naütrlich auch der Android Marketplace. Für die angebotene Leistung wird mit 30% Beteiligung ordentlich abkassiert. Zuviel meiner Meinung nach. Das Problem hier ist die fehlende Konkurrenz. Natürlich ist es Apples Verdienst ein OS zu haben, das so erfolgreich ist, aber das heißt nicht, dass der Markt deswegen gut funktioniert. Das sollte sich schon ändern…
13. Juni 2010 um 14:30 Uhr
Da muss ich die Zeit aber in Schutz nehmen, seit dem Relaunch bietet sie eigtenlich, auch mit dem “auf einer Seite lesen Feature, eine sehr angenehmne Leseerfahrung. Kommt auch sehr aufgeräumt daher.
Und: Viele Blogs sind auch nicht besser
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:09 Uhr
Du musst natu00fcrlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber fu00fcr “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn fu00fcr z.B. Apple bringen).nDas mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschu00e4deigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verlu00e4ge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..). nnAber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsu00e4chlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg u00fcber den Appstore eigentlich nur nu00f6tig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich mu00f6glich sein). Das Apple und Google es sich natu00fcrlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich vu00f6llig verstehen. n
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
13. Juni 2010 um 22:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch u00fcber mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmu00e4u00dfig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite). nZudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schu00f6ner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefu00fchl von echten “Seiten” bekommt. nIn diesem Zusammenhang ist mir gerade u00fcbrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.
14. Juni 2010 um 00:09 Uhr
Du musst natürlich auch bedenken, dass (abgesehen vom iPhone mit dem Geschwindkeitsboost durch eine native Programmiersprache) Appstore und Marketplace ja in gewisser Weise auch eine Werbeplattform darstellen. Allein durch Eigenschaft der “zentralen Anlaufstelle”. Ich will das ganze nicht verteidigen, aber für “Werbung” und bereitstellen einer Infrastruktur ist 30% sogar noch halbwegs im Rahmen, find ich(wenn man die Unmenge an “free” apps bedenkt, die Infrastruktur nur belasten und kein Gewinn für z.B. Apple bringen).
Das mit der Konkurrenz ist wirklich ein bisschen Marktschädeigend, aber wenn ich z.B. den iBookstore mit Amazon vergleiche, meine ich mich zu errinern, dass bei Amazon 70% an Amazon gingen und 30% an die Verläge.. da hat Apple doch schon wirklich einen Publisher-freundlicheren Schritt gemacht(auch wenn der noch immer happig ist..).
Aber was den AppStore im Bezug auf die Zeitungen betrifft, so ist er alles, nur kein muss. Gerade in diesem Fall, wo es Hauptsächlich ums Text Rendern geht, stehen die Mobilen Browser den Apps eigentlich in Nix nach. Da wird der Umweg über den Appstore eigentlich nur nötig, um eben an dieser “Werbeplattform” teil zu haben. Selber (oder mit anderen Publishern im Sinne eines Onlinekiosks eine Webapp zum Vertrieb einzurichten, das sollte ja wirklich möglich sein). Das Apple und Google es sich natürlich saftig Bezahlen lassen, wenn man selber zu faul ist, das kann ich völlig verstehen.
14. Juni 2010 um 00:18 Uhr
Sobald man den ersten Teil des Artikels fertig hat, geht es wirklich. Dann ist auf der Artikel unabgelenkt auf einem weissen Hintergrund, keine wirren hinweise links und rechts neben dem Artikel mehr. Doch allein die Tatsache, dass die Artikel auch über mehrer seiten aufgespalten sind und man erstmal extra neu laden muss, wenn man die Seite wechselt oder in das “auf einer Seite lesen” Feature wechselt, dass ist schon grauenhaft. Das auf einer Seite lesen sollte standardmäßig sein. (Hier ziehen auch keine Argumente von weniger Trafic und schnellerm Seitenaufbau. Die Zeit, die man beim ersten Laden der Seite so gewinnt, verdreifacht sich beim Laden der zweiten Seite).
Zudem muss ich hinzusagen, dass der Safari Reader auch rein Optisch wesentlich schöner zu lesen ist, da man nicht nur weiss, sondern das Gefühl von echten “Seiten” bekommt.
In diesem Zusammenhang ist mir gerade übrigens auch aufgefallen, dass der Reader automatisch erkennt, dass die Artikel in Einzelteilen vorliegen und von alleine alle zusammensucht. Toller Browsers-Modus, hoffentlich machen das andere Browser auch bald.