netzmelder

Was den vernetzten Menschen von Heute so interessiert…

24. September 2010
von Roman
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Votet für den Sony NEX-5 Travel Scout!

[Trigami-Review]

Praktisch täglich werden neue Digitalkameras vorgestellt. Ziemlich langweilig. Da ist es eine schöne Sache, wenn sich ein Hersteller Zeit und Geld nimmt, um auch mal eine kleine Aktion wie einen Wettbewerb zu zu starten. So etwas veranstaltet Sony zur Zeit, um die neue NEX-5 Kompaktkamera mit professioneller Bildqualität zu promoten: Sony sucht den NEX-5 Travel Scout!

16 Teilnehmer treten in vier Runden gegeneinander an und müssen beweisen, dass sie mit der Digitalkamera und ihren Funktionen umgehen können. Dabei sind nicht nur Fotos, sondern auch Full HD-Videos gefordert. In jeder Runde wird eine neue Aufgabe bestellt, die ein besonderes Feature der Kameras betont. Eine hervorragende Idee, um den Wettbewerb spannend zu gestalten und gleichzeitig auf die eigenen Produktvorteile hinzuweisen. Jeden Freitag gegen 15:00 Uhr wird die neue Aufgabe online gestellt. Innerhalb von 48 Stunden müssen die Kandidaten daraufhin ihr Ergebnis hochladen. Ein dynamisches Konzept. Somit gibt es auch dieses Wochenende was zu sehen und zu voten.

Es gibt keine Jury, sondern jedermann kann für seinen Favoriten stimmen. Selbst die Voter können was gewinnen. In jeder Runde wird eine Kamera von Sony verlost. Auf den Gewinner des Wettbewerbs wartet dagegen ein ganz anderes Kaliber von Preis. Sie oder Er bekommen ein Around-the-world-Ticket, 1.000,- EUR Taschengeld sowie die NEX-5 von Sony. Wow, wenn das mal nichts ist! Und man kann tatsächlich sehen, dass sich alle Teilnehmer kräftig ins Zeug legen.

Meine Favoritin, Magdalena K. aus Heuthen, hat bisher wunderbare Aufnahmen gemacht. Tolle Sonnenuntergänge. Sollte sie gewinnen, will sie Leben, Kultur, Tiere und Landschaften Afrikas erkunden. Ich wünsche es ihr. Es lohnt sich auf jeden Fall die Bilder aller Fotografen durchzuschauen. Schade nur, dass die Bilder nicht in einer höheren Auflösung vorliegen. Dann könnte man sie sicher noch besser genießen.

Sony bezeichnet die NEX-3 und die NEX-5 als die kleinsten Kompaktkamera mit Wechselobjektiven in der Welt. Die NEX-5 schafft maximal 14,2 Megapixeln und kann Videos in Full HD-Qualität aufnehmen. Damit wachsen die Segmente der professionellen Spiegelreflexkamera und der Kompaktkamera für Hobby-Fotografen immer mehr zusammen. Wer sich für Details interessiert, kann sich bei Sony informieren.

Man kann nur hoffen, dass sich in Zukunft mehr Hersteller zu solchen Aktionen aufraffen. In meinen Augen ist das 10 mal sinnvoller als irgendwelche Werbe-Kampagnen in Zeitschriften. Bravo, Sony!

26. August 2010
von Roman
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Samsung Galaxy Tab – Angriff auf das iPad

Man kann davon ausgehen, dass bei Apple die Alarmsirenen angegangen sind, nachdem die Spezifikationen zum erstem Samsung Tablet PC, dem Galaxy Tab, bekannt geworden sind. Apple ist zwar mit dem iPad immer noch in der Führungsrolle, aber es wurde eine Flut von Pads angekündigt. Das Problem ist allerdings wie schon bei den Netbooks, dass sich viele Geräte gleichen und die Software zu stark vernachlässigt wird.

Samsung scheint diesen Fehler nicht machen zu wollen. Anders als viele Geräte wird es mit einem 7 Zoll ausgestattet sein und somit deutlich handlicher ausfallen als das iPad und die 10-Zoll-Konkurrenz. Zudem werden die Galaxy Tabs mit einem Super-Amoled Display ausgestattet sein. Diese neue Technologie erlaubt bessere Farben und mehr Helligkeit bei geringeren Strombedarf. Praktischerweise ist Samsung selbst der größte Hersteller dieser bisher sehr seltenen Displays.

Dass das Galaxy Tab mehr ist als Samsung neuestes Smartphone “Galaxy S” mit großen Bildschirm, beweist der ARM Cortex A8 Prozessor (1.2 GHz).

Die Software besteht aus dem bewährten Android (neue Version, 2.2) mit einer anscheinend stark angepassten Oberfläche. Leider haben sie die Designer in Korea dabei offensichtlich zu stark am iPad orientiert, zumindest sieht es in folgendem Video danach aus. Was man allerdings auch sieht ist, dass man mit dem Galaxy Tab wohl auch telefonieren können wird (mit Headset).

Handliche 7 Zoll + hervorragendes Display + Smartphone-Fumktionen + Android = Das könnte ein Knaller werden!  Anzuwarten bleibt der Preis. Allerdings befürchte ich, dass wir hier keine (positiven) Überraschungen erleben werden. 500 – 600 Euro wird das gute Stück wohl kosten. Wie das Vorbild, iPad.

Quelle: Netbooknews

22. August 2010
von Roman
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Kolumne: Ich habe einen Tablet-PC und was mache ich jetzt damit?

Ehrlich gesagt habe ich überhaupt keinen Tablet-PC. Aber ich hätte gerne einen. Die Dinger sind einfach cool.  Nicht so ein beschränktes iPad, das eigentlich nur ein iPod touch mit großen Display ist. So einen haben ich nämlich schon und mittlerweile benutze ich den nur noch, um mich wecken zu lassen (“Harfe” ist echt gut zum entspannten aufwachen). Nein, lieber ein Gerät mit Android oder Chrome OS (wenn das denn endlich mal fertig wird) oder MeeGo (wenn das endlich auch mal fertig wird). Mit einem schönen 7-10 Zoll großen Display, den ich streicheln kann. Das wärs’s.

Es sprechen natürlich auch gute Gründe dafür 500€ für solch ein neuen digitalen Wegbegleiter auszugeben. Man kann es sehr gut zur Uni mitnehmen und dort sinnvoll anwenden: Notizen machen, zum Beispiel. Moment mal, wie schnell kann man eigentlich mit einen Touchscreen schreiben? Tja, vermutlich nicht schnell genug, da ist das Netbook die bessere Alternative.

Aber das Netbook läuft mit Windows und da kann man nicht schnell mal was nachschlagen. Das geht dafür wunderbar mit dem Tablet-PC. Und dem Smartphone. Nehme ich jetzt Netbook, Tablet und Smartphone mit zur Uni? Wohl kaum, ein Gerät muss zu Hause bleiben und Netbook und Smartphone können es nicht sein.

Macht ja nichts. Dafür kann man den Tablet-PC ja sonst überall hin mitnehmen. Allerdings verkraften die meisten Hosentaschen gerade mal 4 Zoll Smartphones. Eine extra Tasche muss her. Das kann ich mit dem Netbook auch haben. Außerdem: Wenn ich im Laden stehe und Preise vergleichen will, was zücke ich da, Smartphone oder Tablet? Sorry, Tablet.

Es gibt immer noch ein Einsatzgebiet für das Tablet: Auf der Couch. Da will man ja eh nichts tippen und ein kleiner Bildschirm nervt auf Dauer. Ja, hier gibt’s keine Einsprüche, aber will ich dafür wirklich 500€ ausgeben. Das muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Vielleicht machen ja doch Mischformen wie der Dell Streak (5 Zoll Display, Handyfunktion) Sinn.

16. August 2010
von Roman
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Webschnipsel sammeln mit Memonic

Blog Marketing [Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag]

Das Internet quillt förmlich über von interessanten Webseiten, Texten, Reviews, Videos, Bildern und vielem mehr. Vieles entdecken und verlieren wir dann schnell wieder, weil wir es nicht wirklich einfach speichern können. Memonic schafft Abhilfe.

Natürlich ist es kein Problem einen Link im Browser zu speichern oder man nutzt einen der zahlreichen Online-Services, mit denen man Links organisieren kann. Das klappt zwar gut, hat aber einen fundamentalen Nachteil: Man speichert eben nur den Link. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass man vergisst, warum man diesen Link eigentlich gespeichert hat. Oder man interessiert sich eigentlich nur für einen Satz, eine Information, ein Bild. Was dann? Natürlich kann man es es herausfinden, aber das kostet Zeit und ist ineffizient. Gerade wenn man beruflich mit dem Internet arbeitet, kann ein einfaches und gutes Informationsmanagement viel wert sein.

Genau das bietet memonic. Mit dem Online-Service kann man Memos erstellen, die neben der Quelladresse auch direkt die wichtigsten Texte, Bilder und Videos beinhalten. So muss man später nicht lange suchen und weiß trotzdem, wo man die Inhalte her hatte. Mit dem integrierten Texteditor kann man auch schnell Änderungen vornehmen oder Kommentare hinzufügen (auch Dateien!). Und das ist noch nicht alles: Mit einem Klick kann man Memos in den Zwischenspeicher kopieren, um sie dann z.B. in Word einzufügen. Wunderbar einfach. Natürlich gibt es auch eine Integration mit Twitter und Facebook. Um die Übersicht zu behalten, kann man Memos in verschiedene “Sets” einteilen.

Neue Memos kann man auf der Webseite oder mit einem genialen Bookmarklet hinzufügen. Wie das genau geht, wird in diesem Video gezeigt:

Wer Lust hat memonic mal ausführlicher zu testen, der kann mit dem Code HM-E429 die Premiumversion ein halbes Jahr kostenlos genießen.

30. Juli 2010
von Roman
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Augmented (Hyper)Reality

Augmented Reality wird sicher mal eine ganz große Sache werden. Noch steht die Technologie an ihren Anfängen, aber schon jetzt lassen sich ziemlich coole Dinge damit machen. Beispiel: Man hebt sein iPhone hoch, um die Umgebung zu erfassen und das Telefon zeigt einem den Weg zur nächsten U-Bahn Haltestelle. Und zwar nicht nur in From von Anweisungen, sondern als virtuelle Markierungen am Boden der Straße, auf der man steht und die man durch das iPhone-Display betrachtet. Klingt irgendwie kompliziert, ist es aber nicht.

In den nächsten Jahrzehnten wird sich diese Technologie sicherlich große Schritte gehen und mobile Computer werden lernen unsere Umgebung zu erfassen und zu interpretieren. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und die Brücke zwischen realer und virtueller Welt wird verfestigt.

Irgendwann dann, wenn wir kleine Mini-Netbooks in unseren Kontaktlinsen integriert haben, wird vielleicht diese kleine Demo Wirklichkeit:

Augmented (hyper)Reality: Domestic Robocop from Keiichi Matsuda on Vimeo.

Auch wenn das nun wirklich abschreckend aussieht, kann ich es mir doch vorstellen… Meinungen?

via Handelskraft

24. Juli 2010
von Roman
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Die Zukunft des Tab-Surfens

Seit einigen Jahren gehören Tabs in den gängigen Browsern zur Grundausstattung (selbst der Internet Explorer kann das).  Wer diese Funktion viel nutzt, wird früher oder später an ihre Grenzen stoßen: Zu viele offene Tabs und zu wenig Übersicht. Firefox hat nur eine Entwicklung vorgestellt, die weit mehr kann, als nur dieses Problem zu lösen. Sie nennen es “Tab Candy”.

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