Dieser Tage wurde auf der Frankfurter Buchmesse der neue Ebook Reader von txtr, einem deutschen Unternehmen vorgestellt.
Das Ding ist die direkte Konkurrenz zum Kindle von Amazon, der auch bald in Deutschland zu haben sein wird.
Beide Geräte sind verknüpft mit einer Plattform, die das simple kaufen und übertragen von allen möglichen Büchern erlaubt. Im Gegensatz zu Handys und Smartphones wird eine spezielle Displaytechnologie verwendet, die das Lesen möglichst angenehm machen soll.
Damit hat der Kampf um die Buchkunden der Zukunft wohl endgültig begonnen, denn die Entscheidung für eines der Geräte macht mich auch abhängig von dessen virtuellen Buchladen. Bei Preisen um 300€ für einen Reader wird man wohl auch nicht oft umsteigen können.
Schaut euch den txtr Reader mal an:
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1. November 2009 um 17:44 Uhr
Hmm… zu eBook readern mach ich mir schon ne weile gedanken… denn sowohl der Kindel als auch der txtr überzeugen mich nicht so richtig… was das ding so softwaretechnisch im hintergrund kann, das sieht schon richtig gut aus… doch wo es mal wieder fehlt… wie es bei den smartphones auch war, bis das iphone kam… sind die grundsätzlichen überlegungen, ein Paar fragen, die man sich stellen sollte, was mir so viel wie möglich gefühl wie bei einem echten Buch geben könnte… Er sagt ja selber im Video, die Steuerung ist so n bissle wie beim iPod… aber das iPod Prinzip liese sich doch bei diesen Displayproportionen und der heutigen technik viel schöner anders lösen, nichts ist intuitiver als eine Touchscreen mit Multitouchartiger bedienung… da würde es auch genügen, wenn der unterste teil des Bildschirms so zum rüber blättern im swipe öhnlichen stil genutzt werden könnte… dann ist es an echten büchern einfach toll, grad wenn man es nicht nur zum lesen nutzen wöllte, dass man etwas reinkritzeln kann… soetwas in der Art wäre doch wirklich eine grundlegende sache, die das Thema Ebook wesentlich interessanter machen würde… und mein persöhnlicher Favourite, was ein eBookreader von der Art her für mich unbedingt haben sollte.. manchmal, wenn man ned nur Roman liest, sonder auch wissenschafftliche bücher, will man einfach so groß an ner gewissen stelle des buches aufschlagen… man weis ja so im groben, wo man hinmöchte so eine bildschirmansicht, wo man z.B. rechts das buch von der seite sieht, also so, das man z.B. mitm finger irgendwo in die mitte davon fassen und es dann mitm finger dort auföffnen kann… das wäre genial… das sind so grundlegende gedanken und fragen, die man sich stellen sollte, wenn man sich überlgt, wie man soetwas intuitiv macht.. und irgendwie fehlen diese fragen den derzeitigen EReader herstellern noch