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Was den vernetzten Menschen von Heute so interessiert…

Archive for the ‘Shopping’ Category

Social Media Micropayment

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Bildschirmfoto 2010-02-11 um 00.36.16.png Die Musikindustrie und neuerdings auch die Verlagsbranche sehen sich immer mehr ihrem Untergang geweiht. Die meisten Konsumenten kaufen nicht mehr. Sie konsumieren, und dass häufig ganz kostenlos und legal. Webapps wie Semsix.com und Spotify zum Beispiel dienen gleich als kompletter Ersatz der lokalen Musik. Die Verbindung zum Internet genügt.
Beide Services verfolgen aber eine unterschiedliche Strategie. Während Semsix seine Musik einfach von seiten wie YouTube streamt, versucht Spotify einen Künstler (und Label) gerechteren Weg zu finden.

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Written by Ferdinand

Februar 11th, 2010 at 2:32 am

Posted in Business, Entertainment, Shopping

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Arbeitet Motorola am Google Nexus Two?

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Seit der Ankündigung des iPads von Apple ist es sehr still um Googles Smartphone “Nexus One” geworden. Das wird auch daran liegen, dass sich das Nexus One in vielen Tests immer noch dem iPhone 3Gs geschlagen geben muss.

Dennoch scheint sich Google nicht beirren zu lassen und verfolgt weiter seine Hardware-Strategie. In Zukunft wird aber vermutlich der Hersteller gewechselt.

Handy-Produzent Motorola, der mit dem Motorola Milestone / Droid (was ich gerade teste) gute Arbeit geleistet hat, wird anscheinend für HTC übernehmen.

So könnte das “Nexus Two” auf dem kommenden Motorola “Shadow” basieren. Das “Shadow” ist dem Milestone ähnlich, setzt aber auf eine stark verbesserte Foto- und Video-Funktion. So soll laut Android Community eine 8 Megapixel Kamera verbaut werden, die in der Lage ist HD-Videos aufzunehmen.

In Kombination mit einem HDMI-Ausgang wäre dies in der Tat ein äußerst fortschrittliches Feature und starkes Kaufargument.

Folgendes Bild ist nur ein Konzept:

motorola_shadow_nexus_two_leak

via sterepoly

Written by Roman

Februar 2nd, 2010 at 9:18 pm

gegenabholung – Sachen verschenken oder geschenkt bekommen

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Die meisten von uns standen sicher schon vor dem Problem, dass man etwas hat, das noch zu gut erhalten ist, um es wegzuschmeißen, aber es sich auch nicht verkaufen bzw. verschicken lässt. Oft wäre man schon zufrieden, wenn einfach jemand vorbei kommen und es abholen würde.

Meist geht es um Möbel oder große, alte Elektrogeräte.

Genau hier setzt gegenabholung.de an. Deutschlandweit kann man dort nach Sachen suchen, die die Besitzer einfach nur loshaben wollen. Man muss nichts bezahlen, die Abholung ist die einzige Bedingung.

gegenabholung  via Deutsche Startups

Written by Roman

Februar 2nd, 2010 at 11:23 am

Apples iPad enttäuscht und wird (vermutlich) trotzdem ein riesiger Erfolg

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Zur Zeit scheint ja jeder Blogger und Journalist einen Kommentar zum Thema “iPad” abgeben zu wollen. Und ich kann die Finger auch nicht von der Tastatur lassen. So ist das nun mal mit den Hypes…

Allerdings will ich das Gerät nun wirklich nicht nochmal ausführlich vorstellen, dass haben andere schon zur Genüge getan (zum Beispiel auf Netbooknews).

Die Erwartungen waren ja wirklich hoch. Aus den verschiedensten Perspektiven wurden die Features des neuen Supergerätes zusammengesponnen. Zeitungsersatz für die angeschlagene Printmedien-Branche, Netbook-Alternative für coole Kreative, Multimedia-Wundertüte für Apple-Jünger, Tablet-PC-Durchbruch für Technikfreaks.

Die Lücke zwischen iPhone und Macbook sollte geschlossen werden, meinte Steve Jobs während seiner Keynote. Eine Lücke, von der selbst Jobs vor dem Erfolg der Netbooks nichts wusste und auch später noch nichts wissen wollte.

Doch der Konsument ist König, auch wenn man das bei Apple anscheinend nur hinter vorgehaltener Hand sagen darf. So suchte man nach dem passenden Konzept für solch ein neues Gerät.

Die Lösung war eigentlich nicht so weit entfernt. Das iPhone könne ja im Prinzip alles, was man so braucht, dachten sich wohl die Apple Ingenieure. Also nahmen sie den iPod Touch als Vorlage und machten den 2-Finger-spreizen-Trick. Fertig, das iPad wart geboren.

tab12_600x400 Aber mal ehrlich, wo sind die Features, die wir uns schon für die erste Version des iPhones gewünscht haben und auf die wir immer noch warten?

Frontkamera? Multitasking? Flash im Browser?

Und da wäre noch die Kleinigkeit, die unser iPhone hat, aber das iPad nicht:

Telefonfunktion?

Nicht vergessen dürfen wir auch die Standard-Features:

USB-Anschlüsse? Cardreader? Gescheiter Prozessor? Vollwertiges Betriebssystem?

Falls dann noch Luft gewesen wäre:

HD-Ausgang? HD-Auflösung? Wechselbarer Akku?

Fazit

Für mich ist das iPad nichts. Ok, mit einem iPhone-ähnlichen Betriebssystem hätte man rechnen müssen. Ist ja auch der Kaufgrund Nummer 1 des iPhones, aber die Hardware enttäuscht auf ganzer Linie.

Ach egal, es sieht echt cool aus und der coole Apfel ist drauf und was sind schon die paar Hundert Euro dafür…

Written by Roman

Januar 28th, 2010 at 10:35 pm

Motorola Milestone Test – Der Touchscreen

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Der letzte Bericht über Aussehen und Verarbeitung des Milestones liegt ja schon ein paar Tage zurück und endlich habe ich nach meinen Umzug die Zeit gefunden, mich dem Display des Geräts zu widmen.

Auflösung

Für mich ist er das Highlight des Motorola Milestones. Mit 480 x 854 Pixel ist es dem iPhone (480 x 320 Pixel) weit überlegen. Und das ist wirklich nicht nur irgendeine Spezifikation, die man auf dem Datenblatt liest. Man kann den Unterschied sehen (nur leider ist es schwer zu fotografieren).

Alles, was das Motorola Milestone anzeigt, wirkt viel klarer und viel feiner, als der gleiche Inhalt auf dem iPhone. Wenn man nur das iPhone kennt, dann ist es kein Problem, aber sobald man den Unterschied gesehen hat, will man nicht mehr zurück. Geht mir jedenfalls so.

Farbwiedergabe

Ein anderer Punkt ist die Farbwiedergabe und Helligkeit. Auch hier kann man deutliche Unterschiede zwischen zwischen dem Milestone und dem iPhone feststellen.

Während das iPhone unglaublich hell, strahlend und kühl wirkt, empfinde ich den Bildschirm des Milestone als wärmer und entspannender für die Augen. Das ist natürlich stark vom eigenen Geschmack abhängig.

Es ist ungefähr so wie mit den Straßenlaternen. Es gibt die mit dem grellen weißen Licht und die mit dem gelblichen Strahlern. Ich bevorzuge Letztere und damit auch das Milestone, aber das ist, wie gesagt, Geschmackssache.

Problematisch ist allerdings, dass das Milestone bei direkter Sonneneinstrahlung etwas schwerer zu lesen ist, als das iPhone.

Benachrichtungs-LED

milestone status led Ein wirklich geniales Feature, was im ersten Moment vielleicht nebensächlich wirkt, ist die kleine Benachrichtungslampe neben dem Motorola-Schriftzug.

Bei neuen SMS oder Email blinkt sie grün, bei verpassten Anrufen rot.

Für mich ist das wirklich sehr nützlich, denn ich neige dazu, alle 2 Minuten meine Emails zu checken, was natürlich für die generelle Betriebsdauer nicht gerade förderlich ist. Beim Milestone genügt ein Blick auf den Display (ohne es anzuschalten!) und ich weiß, was los ist. So simpel wie genial.

Widerstandsfähigkeit

Spuren von Fett auf dem Display ist ja ein bekanntes Problem bei Touchscreens. Dagegen ist leider auch das Motorola Milestone nicht immun.

Was dagegen positiv auffällt ist, dass der Screen wirklich resistent gegen Kratzer zu sein scheint. Eigentlich hatte ich beschlossen eine Schutzfolie für das Gerät zu kaufen. Leider gibt es noch nicht viel Auswahl, sodass ich den Plan vorerst aufgeben habe.

Und natürlich passiert es mir hin und wieder, dass das Milestone zusammen mit verschiedenen Schlüsseln in der Hosentaschen landet. Doch bisher konnte ich nicht den kleinsten Kratzer entdecken.

Natürlich ist das jetzt nur meine Erfahrung und ich weiß nicht, wie es anderen Leuten ergeht, ich bin aber wirklich erstaunt.

Fazit 

Beim Thema Touchscreen geht das Milestone als klarer Sieger aus Duell mit dem iPhone heraus. Allerdings ist das Milestone nicht das einzige Smartphone mit eine solchen Auflösung und, ob einem der Farbton gefällt, muss jeder selbst herausfinden.

Written by Roman

Januar 20th, 2010 at 12:23 am

Geniale interaktive Star-War-Todesstern-Werbung von Adidas

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Um die neue Schuh-Kollektion im Star-Wars-Design zu promoten, hat sich Adidas ein sehr witzige Werbe-Applikation ausgedacht. 

Du kannst den Todesstern losschicken, um die Gegend, in der du dich gerade befindest mit dem Mega-Turbolaser in einen riesigen Krater mit der Form des Adidas-Logos zu verwandeln.

Klingt abgefahren? Ist es auch! Das ganze wird in einem kurzen Video mit Bildern aus Google Maps und Facebook präsentiert. Nachdem man sich selbst vernichtet hat, kann man auch auf die Jagd nach Facebook-Freunden gehen.

Ein Beispiel:

deathstar

In diesem Sinne: May the Force be with you!

Written by Roman

Januar 17th, 2010 at 3:42 pm

Warum Googles Hardware-Ambitionen leichtsinnig und dumm sind

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Eine Sache ist in letzer Zeit sehr offensichtlich geworden:

Google hat die Schnauze voll von mieser Hardware, die den Betriebssystemen und Applikationen aus eigener Produktion nicht gerecht wird.

android-logo Mit Android hatte Google den Handyherstellern lange genug Zeit gegeben, eine ganze Reihe von iPhone-Konkurrenten auf den Markt zu bringen, aber irgendwie wollte kein Android-Smartphone bisher so richtig durchstarten.

Also nahm Google die Sache selbst in die Hand. Natürlich nicht direkt, denn Google ist kein Hardware-Hersteller. Aber Google suchte sich einen fähigen Hersteller, diktierte die Spezifikationen und versah das ganze mit dem eigenen Logo. Herausgekommen ist das Nexus One.

chrome-205_noshadow Gleiches scheint sich in der Netbook-Welt abzuspielen. Google kreiert ein Betriebssystem, Chrome OS, und lässt sich auch gleich noch ein passendes Netbook zusammenbasteln. Das hat zwar ganz ordentliche Spezifikationen, aber es wird auch noch ein knappes Jahr vergehen bis es zu haben sein wird. Wer weiß, was die Konkurrenten in der schnelllebigen Netbookwelt bis dahin auf den Markt geworfen haben werden.

Vermutlich wird es sich so auch bei der neuen und immens wichtigen Generation von Tablet-PCs abspielen. Google hat die Software und die Hardware wird dann nach eigene Vorstellungen zusammengebaut und unter dem eigenen Namen verkauft.

Wieso auch nicht. Im Prinzip macht’s Apple doch genauso. Apple entwickelt keine Chips und baut keine iPhones zusammen. Vertragspartner machen das. Zwar ist Apple bei den eigenen Produkten viel tiefer involviert als Google, aber das Prinzip bleibt das gleiche.

Wo ist also das Problem?

Wo Apple Spitzenqualität und außergewöhnliches Design offeriert, bietet Google nur das Durchschnittliche.

Mal ehrlich, das Nexus One sieht nach einem soliden Telefon aus. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist ok. Es wäre unter der Marke des Herstellers HTC eine logische Weiterentwicklung des Produktportfolios. Aber für Google?! Die Firma, die uns konstant mit neuen Innovationen im Web begeistert. Die Konkurrenten wie Microsoft und Yahoo alt aussehen lässt. Die immer schon zwei Schritte voraus denkt.

Wenn Google Software macht, erwarten wir Großartiges, wenn Google Hardware macht nichts Geringeres. Aber genau das ist es. Durchschnittliches Zeug. Enttäuschend.

Apple hat es geschafft einen unglaublichen Nimbus um die eigene Marke zu kreieren und das zu Recht. Egal, was Apple als nächstes Geschäftsmodell angeht, der Nimbus wird sich übertragen. Apple eröffnet Fast-Food-Kette?! Nehmt mal für einen Moment an, das wäre eine echte Schlagzeile. Bei mir würde sich da sofort das Gefühl einstellen, dass da etwas Revolutionäres im Gange wäre.

Auf der anderen Seite habe ich gerade die ersten Gerüchte vom Google/HTC Tablet-PC gelesen. Gähn. Solide wird das, keine Frage…

Die Moral von der Geschichte ist wohl, dass man diesen Nimbus viel schneller verliert, als man sich vorstellen kann.

Ich persönlich finde, dass Google diese Hardware-Durchschnittlichkeit auf der Stelle stoppen oder sich wirklich bemühen sollte. Diese Halbherzigkeit wird dem Unternehmen auf Dauer nur schaden und die Konsumenten enttäuschen.

Written by Roman

Januar 4th, 2010 at 12:10 pm

Motorola Milestone Test – Aussehen / Verarbeitung

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Nach guten zwei Wochen mit dem Milestone habe ich – glaube ich zumindest – die Philosophie von Motorola verstanden.

Das Milestone ist ein Arbeitstier, ein umfangreicher Alleskönner, ein “Droid”. Es ist kein geniales Stück Design mit einer eingeschränkten, aber dafür gut zu bedienenden Software wie das iPhone.

Eigentlich sagen das ja auch die amerikanischen Werbespots, aber es ist etwas anderes, es selbst zu kapieren.

Doch bleiben wir beim Aussehen und der Verarbeitung. Das Milestone kommt ziemlich schwarz daher, die Vorderseite wirkt sehr metallisch und damit Robust, während die Rückseite nach Plastik aussieht.

Für ein Smartphone mit Keyboard ist es wirklich sensationell dünn, auch im Vergleich zu einem iPhone.

Folgende Buttons und Anschlüsse sind zu finden:

  • An/Aus-Schalter (wie beim iPhone)
  • Lautstärkeregler (wie beim iPhone)
  • Foto-Auslöser
  • Mini-USB
  • normaler Kopfhöreranschluss

Einige Elemente wie der Foto-Knopf sind kupferfarben, was das Milestone sehr edel wirken lässt.

Die Verarbeitung ist wirklich hervorragend. Alles wirkt sehr stabil, solide und unempfindlich. Vor allem auch der Bildschirm.

Das “sliden”, also praktisch das Hochschieben des Bildschirms, klappt hervorragend. Es geht nicht zu leicht und nicht zu schwer. Wirklich klasse.

Das Keyboard und das Steuerkreuz ist dagegen etwas seltsam. Ich muss gleich dazusagen, dass ich kein Fan von physischen Keyboards bin und ich darauf nicht wirklich schneller schreiben kann.

Unabhängig davon ist das Keyboard nicht gerade eine Stärke des Milestones. Für die Größe des Gerätes, ist es zu klein und der Druckpunkt irgendwie nicht angenehm. 

Das Steuerkreuz (5-Wege) soll wohl ein weiteres der Kupfer-Designelementen sein, wirkt aber stark deplatziert. Im ersten Moment dachte ich, dass es ein Fingerabdrucksscanner ist.

Das Milestone ist 170 Gramm schwer und damit sicher nicht das leichteste Mobiltelefon, aber immer noch volkommen im grünen Bereich.

Fazit

Das Motorola Milestone ist nicht annähernd so chic wie das iPhone, aber das will es auch gar nicht sein. Wenn man das akzeptiert, dann sieht man ein wirklich hervorragend verarbeitetes Gerät mit sinnvollen Knöpfen aber leider sehr mittelmäßigen Keyboard.

Folgendes Video (ohne Ton!) stammt von mir:

Written by Roman

Januar 3rd, 2010 at 2:29 pm

witzige Samsung Werbespots mit Ozzy Osbourne

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Es scheint ein Trend zu sein bekannte Persönlichkeiten für Werbespots zu engagieren, auch für Technikprodukte.

Diese Videos von Samsung sind zwar schon etwas älter, waren mir bisher aber völlig unbekannt bis ich auf dem KlonBlog darüber gestolpert bin.

Written by Roman

Dezember 30th, 2009 at 1:45 pm

Die Hackerbox – Nokias genialer Marketing-Gag

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Für Hersteller von Gadgets, Smartphones, Net- und Notebooks sind die Blogger mittlerweile zu einer festen Größe geworden.

Auf diversen Blogs wird berichtet, getestet und bewertet. Viele Blogger drehen auch kleine, sehr beliebte Videos zu den Produkten. Gang und gäbe sind sogenannte Unboxing-Videos, in denen das Gerät erst mal nur ausgepackt und angeschaut wird.

Um Aufmerksamkeit für das neue Smartphones, N900, zu generieren, hat sich Handyhersteller Nokia nun etwas ganz besonderes einfallen lassen: Die Hackerbox. Seht selbst:

 

Nokia war nicht der erste Hersteller, der sich dachte, dass diese Unboxing-Videos, etwas mehr Pepp vertragen könnten. Samsung hat es vorgemacht, wobei das natürlich nur ein virales Videos ist, das sich nicht wirklich mit der Hackerbox vergleichen lässt.

 

via Netbooknews

Written by Roman

Dezember 22nd, 2009 at 12:46 pm