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	<title>netzmelder &#187; Internet</title>
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	<description>Was den vernetzten Menschen von Heute so interessiert...</description>
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		<title>Facebook Wall zum Selbermachen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 09:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hat jeder schon mal gesehen. Eine offensichtlich gestellte Facebook Wall, auf der sich Bill Gates und Steve Jobs streiten oder der zweite Weltkrieg per Post, Comment und Relationship Status ausgetragen wird. Wer selber mal eine witzige Facebook Wall faken will, der &#8230; <a href="http://netzmelder.de/facebook-wall-zum-selber-machen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat jeder schon mal gesehen. Eine offensichtlich gestellte Facebook Wall, auf der sich Bill Gates und Steve Jobs streiten oder <a href="http://www.collegehumor.com/article/5971108/omg-wwii-on-facebook">der zweite Weltkrieg per Post, Comment und Relationship Status</a> ausgetragen wird. Wer selber mal eine witzige Facebook Wall faken will, der sollte sich dieses kleine Tool mal anschauen.</p>
<p><span id="more-1235"></span>Mit <a href="http://thewallmachine.com/">the wall machine</a> kann man alle gängigen Elemente einer Facebook Wall selber zusammenbasteln und dabei natürlich alle Namen und Profilbilder bestimmen. Das geht kindlerleicht und sieht verdammt echt aus. Einzige Voraussetzung für den Spaß: Man muss selbst ein Facebook-Konto besitzen und es mit der Applikation verknüpfen.</p>
<p><a href="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/fbfakewall.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1236" title="fbfakewall" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/fbfakewall.png" alt="" width="651" height="550" /></a></p>
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		<title>Cloud Girlfriend &#8211; Facebook-Freundin auf Bestellung</title>
		<link>http://netzmelder.de/cloud-girlfriend-facebook-freundin-auf-bestellung/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 11:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Soziologe Erving Goffman würde im Grabe applaudieren, wenn er dieses Angebot sehen könnte: Cloud Girlfriend Und so beschreibt sich der Dienst: The Social Network Girlfriend Step 1: Define your perfect girlfriend. Step 2: We bring her into existence. Step &#8230; <a href="http://netzmelder.de/cloud-girlfriend-facebook-freundin-auf-bestellung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/Cloud-Girlfriend-The-Social-Network-Girlfriend.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1189" style="margin: 10px;" title="Cloud Girlfriend - The Social Network Girlfriend" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/Cloud-Girlfriend-The-Social-Network-Girlfriend-300x180.png" alt="" width="300" height="180" /></a>Der Soziologe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erving_Goffman">Erving Goffman</a> würde im Grabe applaudieren, wenn er dieses Angebot sehen könnte:</p>
<p><a href="http://cloudgirlfriend.com/">Cloud Girlfriend</a></p>
<p>Und so beschreibt sich der Dienst:</p>
<p><span id="more-1187"></span></p>
<blockquote>
<div id="makea">The Social Network Girlfriend</div>
<div id="description">Step 1: Define your perfect girlfriend.</div>
<div>Step 2: We bring her into existence.</div>
<div>Step 3: Connect and interact with her publicly on your favorite social network</div>
<div>Step 4: Enjoy a public long distance relationship with your perfect girl.</div>
</blockquote>
<div>Bezeichnenderweise behaupten die Macher auch, der Service sei so stark nachgefragt, dass sie die Zahl der Nutzer limitieren müssten.</div>
<div>Und tatsächlich schlägt Could Girlfriend ja auch zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen kann man sich mit seiner Traumfrau &#8220;sehen lassen&#8221; und zum anderen hat man jemanden, der endlich die langweiligen Status-Updates liked und kommentiert.</div>
<div>Für Facebook könnte eine solche Entwicklung ganz entscheidene Implikationen haben. Bisher hat sich das Social Network dadurch ausgezeichnet, dass die Nutzer ihre &#8220;realen&#8221; Lebenumstände (Name, Fotos, Interessen, Alter etc.) bereitwillig zur Verfügung gestellt haben. Eine Kultur des Posierens dagegen würde Werbetreibende, Facebooks Einnahmequelle, stark verunsichern.</div>
<div>Allerdings sind wir davon noch sehr weit entfernt.</div>
<div>via <a href="http://downloadsquad.switched.com/2011/03/30/cloud-girlfriend-will-use-an-army-of-females-to-please-lonely-me/">Downloadsquad</a></div>
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		<title>Webschnipsel sammeln mit Memonic</title>
		<link>http://netzmelder.de/webschnipsel-sammeln-mit-memonic/</link>
		<comments>http://netzmelder.de/webschnipsel-sammeln-mit-memonic/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[links]]></category>
		<category><![CDATA[memonic]]></category>
		<category><![CDATA[notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[[Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag] Das Internet quillt förmlich über von interessanten Webseiten, Texten, Reviews, Videos, Bildern und vielem mehr. Vieles entdecken und verlieren wir dann schnell wieder, weil wir es nicht wirklich einfach speichern können. Memonic &#8230; <a href="http://netzmelder.de/webschnipsel-sammeln-mit-memonic/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- BEGINN hallimash disclaimer --><a title="Blog Marketing" href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&amp;nav=3&amp;werber=1223&amp;wm=18" target="_blank"><img src="http://www.hallimash.com/img/8213/hallimash.gif" border="0" alt="Blog Marketing" width="80" height="15" /></a><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> [Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag]</span><!-- ENDE hallimash disclaimer --></p>
<p>Das Internet quillt förmlich über von interessanten Webseiten, Texten, Reviews, Videos, Bildern und vielem mehr. Vieles entdecken und verlieren wir dann schnell wieder, weil wir es nicht wirklich einfach speichern können. Memonic schafft Abhilfe.</p>
<p>Natürlich ist es kein Problem einen Link im Browser zu speichern oder man nutzt einen der zahlreichen Online-Services, mit denen man Links organisieren kann. Das klappt zwar gut, hat aber einen fundamentalen Nachteil: Man speichert eben nur den Link. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass man vergisst, warum man diesen Link eigentlich gespeichert hat. Oder man interessiert sich eigentlich nur für einen Satz, eine Information, ein Bild. Was dann? Natürlich kann man es es herausfinden, aber das kostet Zeit und ist ineffizient. Gerade wenn man beruflich mit dem Internet arbeitet, kann ein einfaches und gutes Informationsmanagement viel wert sein.</p>
<p>Genau das bietet <a href="http://www.memonic.com/?utm_source=hm&amp;utm_medium=post&amp;utm_content=hm1008&amp;utm_campaign=hm">memonic</a>. Mit dem Online-Service kann man Memos erstellen, die neben der Quelladresse auch direkt die wichtigsten Texte, Bilder und Videos beinhalten. So muss man später nicht lange suchen und weiß trotzdem, wo man die Inhalte her hatte. Mit dem integrierten Texteditor kann man auch schnell Änderungen vornehmen oder Kommentare hinzufügen (auch Dateien!). Und das ist noch nicht alles: Mit einem Klick kann man Memos in den Zwischenspeicher kopieren, um sie dann z.B. in Word einzufügen. Wunderbar einfach. Natürlich gibt es auch eine Integration mit Twitter und Facebook. Um die Übersicht zu behalten, kann man Memos in verschiedene &#8220;Sets&#8221; einteilen.</p>
<p>Neue Memos kann man auf der Webseite oder mit einem genialen Bookmarklet hinzufügen. Wie das genau geht, wird in diesem Video gezeigt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/82QQMrJAPmM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/82QQMrJAPmM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer Lust hat <a href="http://www.memonic.com/?utm_source=hm&amp;utm_medium=post&amp;utm_content=hm1008&amp;utm_campaign=hm">memonic</a> mal ausführlicher zu testen, der kann mit dem Code <strong>HM-E429 </strong>die Premiumversion<strong> </strong>ein halbes Jahr kostenlos genießen.</p>
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		<title>Die Zukunft des Tab-Surfens</title>
		<link>http://netzmelder.de/die-zukunft-des-tab-surfens/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 18:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[tab candy]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren gehören Tabs in den gängigen Browsern zur Grundausstattung (selbst der Internet Explorer kann das).  Wer diese Funktion viel nutzt, wird früher oder später an ihre Grenzen stoßen: Zu viele offene Tabs und zu wenig Übersicht. Firefox hat nur eine Entwicklung &#8230; <a href="http://netzmelder.de/die-zukunft-des-tab-surfens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren gehören Tabs in den gängigen Browsern zur Grundausstattung (selbst der Internet Explorer kann das).  Wer diese Funktion viel nutzt, wird früher oder später an ihre Grenzen stoßen: Zu viele offene Tabs und zu wenig Übersicht. Firefox hat nur eine Entwicklung vorgestellt, die weit mehr kann, als nur dieses Problem zu lösen. Sie nennen es &#8220;Tab Candy&#8221;.</p>
<p><span id="more-1094"></span>Bevor ich mich zu Tode schreibe, zeige ich einfach mal das dazugehörige Video, was die einzelnen Funktionen näher erläutert:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13560319&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="265" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13560319&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/13560319">An Introduction to Firefox&#8217;s Tab Candy</a> from <a href="http://vimeo.com/user532161">Aza Raskin</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Was da entwickelt wird, könnte tatsächlich ein großer Schritt für Firefox sein und die Konkurrenten Chrome, Opera und Internet Explorer ganz schön alt aussehen lassen.</p>
<p>Folgende Funktionen finde ich großartig:</p>
<ul>
<li>Eine Art integriertes &#8220;Read it later&#8221;. Ich schiebe schnell einige Tabs zusammen, die ich  später nochmal genauer anschauen möchte.</li>
<li>Shared Tabs. Das wäre wirklich großartig. Links schnell mit einem Freund / Kollegen zu teilen, indem man einen gemeinsamen Tab-Ordner hat. Problem: Es müsste Benachrichtigungen geben, wenn ein neuer Tab hinzukommt.</li>
<li>Automatische Grouping. Wurde nur kurz erwähnt im Clip, ist aber meiner Meinung nach essentiell für die Nutzung von Tab Candy. Die Tabs müssen sich selbständig in Gruppen zusammenfügen. Beispiel: Eine Google-Suche und alle danach geöffneten Fenster. Am besten auch visuell so angeordnet, dass der Verlauf sofort klar wird.</li>
</ul>
<p>Wenn man Tab Candy weiterdenkt, könnte Firefox damit auch an einer Alternativen zu den Bookmarks / Favoriten arbeiten. Wieso brauche ich denn die eigentlich noch, wenn Tabs in bestimmten Ordnern auch beim Schließen von Firefox erhalten bleiben?</p>
<p>Hochinteressantes Projekt und vielleicht ein Killer-Feature von Firefox 4. Übrigendes kann man die Beta von Firefox 4 mit Tab Candy Alpha schon mal <a href="http://bit.ly/ciU6xa">ausprobieren</a>.</p>
<p>via <a href="http://mashable.com/2010/07/23/tab-candy-firefox">Mashable</a></p>
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		<item>
		<title>Schnäppchen im Internet</title>
		<link>http://netzmelder.de/schnappchen-im-internet/</link>
		<comments>http://netzmelder.de/schnappchen-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[schnäppchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Lust und Zeit hat, sich damit zu befassen, der kann eine Menge Geld mit Schnäppchen im Internet sparen. Neben den bekannten Preissuchmaschinen gibt es mittlerweile eine fantastische Bandbreite an verschiedenen Angeboten. Wir geben einen Einblick. Blogs Diverse Blogs befassen sich sehr &#8230; <a href="http://netzmelder.de/schnappchen-im-internet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Lust und Zeit hat, sich damit zu befassen, der kann eine Menge Geld mit Schnäppchen im Internet sparen. Neben den bekannten Preissuchmaschinen gibt es mittlerweile eine fantastische Bandbreite an verschiedenen Angeboten. Wir geben einen Einblick.</p>
<p><span id="more-1074"></span></p>
<p><strong>Blogs</strong></p>
<p>Diverse Blogs befassen sich sehr intensiv und ausschließlich mit Schnäppchen im Internet. Dabei zeigen Sie nicht nur günstige Angebote, sondern auch Gutscheine, kostenlose Geschenke, Handyverträge mit Auszahlungen und Zeitschriften-Abos. Die persönliche Note macht diese Blogs zu wirklich interessanten und lebendigen Quellen für den Schnäppchenjäger. Ich persönlich lese <a href="http://www.mydealz.de/">Mydealz</a>, den größsten Schnäppchenblog Deutschlands und <a href="http://www.dealdoktor.de/">DealDoctor</a> als Ergänzung. Generell sind die besten Angebote immer zeitlich begrenzt oder schnell ausverkauft, deshalb empfiehlt es sich, regelmäßig neue Beiträge zu lesen oder die Blogs in den Feedreader aufzunehmen.</p>
<p><strong>Live Shopping</strong></p>
<p>Jeden Tag ein Produkt zu einem besonders günstigen Preis. Das ist das Konzept der Live Shopping Anbieter. Der Trend aus den USA ist mittlerweile auch voll bei uns angekommen. Es gibt viele Anbieter, auch zu unterschiedlichen Themengebieten. Aber Vorsicht: Nicht immer sind die Preise auch wirklich die besten im Netz. Man sollte auf jeden Fall nochmal mit einer Preissuchmaschine checken. Der puren Masse an Anbietern kann man nur mit einer Übersichtsseite Herr werden. Einen solchen Service bietet zum Beispiel <a href="http://www.myliveshopping.com/">MyLiveShopping</a>.</p>
<p><strong>Coupons</strong></p>
<p>Noch viel neuer als das Live Shopping sind die Coupon-Anbieter. Hier gibt es jeden Tag einen Gutschein für lokale Anbieter wie Restaurants, Massagesalons und Freizeitparks. Zusätzlich gibt es Gutscheine für diverse Online-Shops. Das Prinzip geht so: Man kauft einen Gutschein über 50€ für 19€. Die Sparmöglichkeiten sind zum Teil enorm. Allerdings sollte man die Gültigkeit und den Mindestbestellwert der Angebote im Auge behalten. Auch für die Coupon-Anbieter empfiehlt sich eine Übersichtsseite wie <a href="http://www.couponteria.de">Couponteria</a>.</p>
<p><strong>Sonstiges</strong></p>
<p>Seit ein paar Wochen schaue ich regelmäßig bei <a href="https://www.dealclub.de/">DealClub</a> vorbei. Dort werden Restbestände und Retouren des Elektrokonzerns Medion (u.a. macht der die Elektronik für Aldi) in Kampagnen verkauft. Jede Kampagne läuft für ein paar Tage und beinhaltet eine Handvoll Produkte. Standardmäßig wird ein Preis gezeigt, der sich für 30 Sekunden erheblich reduzieren lässt. Man muss sich allerdings schnell entscheiden. Danach ist der Preis wieder höher. Gut: Die ungefähre Reduzierung wird schon vorher in Prozent gezeigt, sodass man sich den Zielpreis schon ausrechnen kann. Viele der Angebte sind B-Ware, d.h. Retouren innerhalb des Widerrufsrechts. Keine Sorge: Die Geräte sind geprüft und man kann sie natürlich auch zurückgeben, sollte tatsächlich etwas nicht in Ordnung sein.</p>
<p>In Zukunft will ich auch  hin und wieder auf besondere Schnäppchen im Bereich Computer und Mobilfunk hinweisen.</p>
<p>So, nun hoffe ich, dass diese kleine Übersicht geholfen hat und wünsche eine gute Schnäppchenjagd.</p>
<p>Bild: Cosmic Kitty / flickr</p>
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		<title>David gegen Goliath &#8211; Vier Studenten wollen die Social Network Szene aufmischen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 18:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann viel Kritik an der amerikanischen Kultur üben, wenn man will. Es gibt aber auch hin und wieder tolle Geschichten, die hier in Deutschland nur schwer vorstellbar wären. Zum Beispiel die Geschichte des kleines Studentenprojektes diaspora. Die Geschichte geht &#8230; <a href="http://netzmelder.de/david-gegen-goliath-vier-studenten-wollen-die-social-network-szene-aufmischen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/thankyoudiaspora.full_.jpg"><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; display: inline" title="thank-you-diaspora.full" alt="thank-you-diaspora.full" align="left" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/thankyoudiaspora.full_thumb.jpg" width="240" height="159" /></a> Man kann viel Kritik an der amerikanischen Kultur üben, wenn man will. Es gibt aber auch hin und wieder tolle Geschichten, die hier in Deutschland nur schwer vorstellbar wären. Zum Beispiel die Geschichte des kleines Studentenprojektes diaspora. </p>
<p> <span id="more-1015"></span>
<p>Die Geschichte geht so: Es waren einmal vier Studenten, begeisterte Nutzer des Internets, die mit der Herrschaft des <strike>Königs</strike> führenden Social Networks, Facebook, unzufrieden waren. Also beschlossen sie, dass es Zeit für ein neues, quelloffenes und dezentrales Netzwerk sei. Um ein wenig Kapital für dieses ambitionierte Projekt zu bekommen, starteten sie eine Spendenaktion. Das Ziel waren 10 000$. Innerhalb eines Monates hatten sie über 140 000$ von fast 4000 Spendern beisammen. </p>
<p>Man stelle sich das mal hier bei uns in Deutschland vor. “Wie neues Social Network? Das gibt es doch schon so viele. Na gut, dann geh zur Bank und besorg dir Geld! Wie quelloffen und kostenlos? Spenden? Wieso denn, habt doch Facebook und IrgendwasVZ.”</p>
<p>Aber zurück zum eigentlichen Thema:</p>
<p><strong>Was ist diaspora?</strong>&#160;</p>
<p><a href="http://www.joindiaspora.com/">Diaspora</a> ist aus der Datenschutz-Problematik der privaten Netzwerke heraus entstanden. Die müssen schließlich auch was verdienen und wenn man Datenbanken voll mit persönlichen Infos hat, dann kommt man schon auf Ideen. Diaspora soll deshalb dezentral sein. Das bedeutet, dass jeder einen eigenen Knoten im großen diaspora-Netzwerk aufmachen kann. Dort werden alle persönlichen Daten, Bilder und Videos gespeichert, sodass man als Knotenbesitzer volle Kontrolle über sie hat. Alle Konten können aber verschlüsselt miteinander kommunizieren, sodass sich ein großes Netzwerk bildet.</p>
<p>Den ganzen Sommer über wollen die vier Studenten fleißig programmieren, sodass im September eine erste Version stehen soll. Danach sind Entwickler aus der ganzen Welt aufgerufen, mitzuhelfen, um diaspora zu einer echten Facebook-Alternative zu machen. Wer die Jungs unterstützen will, kann das über <a href="http://www.kickstarter.com/projects/196017994/diaspora-the-personally-controlled-do-it-all-distr">kickstart</a> (Plattform zum Sammeln von Spenden) machen.</p>
<p>Das Projekt ist sicherlich sehr ambitioniert, aber auch vielversprechend. Der wichtigste Punkt ist jedoch, dass es genau den Nerv der Zeit trifft. <strong>Facebooks Pläne zur Webzentrale für Kommunikation zu werden und das&#160; Rumgedruckste bezüglich dem Schutz der Privatsphäre hat viele User verunsichert oder zumindest zum Nachdenken angeregt.</strong> Die beste Zeit also für eine neue Social Network Revolution!</p>
<p>Wer die vier Studenten sind und was sie vor haben, erklären sie auch sehr originell in diesem Video:</p>
<p> <object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oqxQgfQD24M&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/oqxQgfQD24M&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Problem mit Social Payment</title>
		<link>http://netzmelder.de/mein-problem-mit-social-payment/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[#flattr]]></category>
		<category><![CDATA[social payment]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein großer Fan der Idee, dass wir monatlich eine frei wählbare Summe an Webseite und Blogs verteilen, die unser Leben durch gute Inhalte bereichern. Obwohl ich als Student über kein großes Einkommen verfüge, würde ich mitmachen. Warum? Weil &#8230; <a href="http://netzmelder.de/mein-problem-mit-social-payment/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; width: 293px; display: inline; height: 55px" title="flattr-logo-beta" alt="flattr-logo-beta" align="left" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/flattrlogobeta.png" width="293" height="55" /> Ich bin ein großer Fan der Idee, dass wir monatlich eine frei wählbare Summe an Webseite und Blogs verteilen, die unser Leben durch gute Inhalte bereichern. Obwohl ich als Student über kein großes Einkommen verfüge, würde ich mitmachen. Warum? Weil es einfach viel guten und kostenlosen Content da draußen gibt und ich meine Dankbarkeit und meine Respekt gegenüber den Produzenten gerne auf diese Weise ausdrücken würde.&#160; Dennoch gibt es da ein Haar in der Suppe, das mich vielleicht doch davon abhalten könnte und darum geht es in diesem Artikel. </p>
<p> <span id="more-1003"></span>
<p>Einen Anbieter, der genau diese Social Micropayments möglich machen will, ist <a href="http://flattr.com/">Flattr</a>. Ferdi, mein Coautor, hatte den Dienst schon mal Anfang des Jahres <a href="http://netzmelder.de/social-media-micropayment/">vorgestellt</a>. Alle, die sich nicht mehr erinnern können, sollten einen Blick in dieses kurze Erklärungsvideo werfen:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px auto; padding-left: 0px; width: 425px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:0bfc13a2-f462-46c7-8b44-009f661f4319" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&amp;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></object></div>
</div>
<p>&#160;</p>
<p>Flattr hat ein gutes Konzept und, obwohl der Dienst noch getestet wird, gibt es schon ziemlich viel Resonanz im Internet. Das ist gut so. </p>
<p>Wo aber liegt nun mein persönliches Problem mit einem Service wie Flattr?</p>
<p>Auch Flattr muss Geld verdienen und erhebt deswegen eine Gebühr von 10% des monatlichen Betrages, den man vergeben muss. Auch, wenn das bei mir kein großen Kosten verursachen würde, so geht es mir doch gegen den Gerechtigkeitssinn. </p>
<p>Ein Beispiel: Ich lese sehr viele Blogs und kann mir gut vorstellen im Monat 100 mal auf einen Flattr-Button zu klicken, weil ich 100 gute Artikel, Videos, Songs ect. gefunden habe. Vereinfacht gesehen entsprechen Flattrs 10% damit zum Beispiel 10 guten Blogartikeln. Ich habe aber eigentlich nicht das Gefühl das der Flattr-Service das 10-fache eines Blogartikels wert ist.</p>
<p>Vielleicht muss man es einfach in Kauf nehmen, aber für einen Service, der ein tolles Konzept für gerechte, soziale Belohnung anbietet, ist das eigene Geschäftsmodell ziemlich traditionell. Wieso kann man nicht einfach Flattr flattrn?</p>
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		<title>Der moderne Nachrichtenkonsum</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet hat die Art und Weise verändert, wie wir Neues erfahren. Statt durch eine Zeitung oder Zeitschrift zu stöbern, die einem mehr oder weniger vorschreibt, was einen zu interessieren hat, durchforstet man heutzutage das Internet. Hier gibt es Blogs, &#8230; <a href="http://netzmelder.de/der-moderne-nachrichtenkonsum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; display: inline" alt="wpid-PastedGraphic.RoNoLUPGgcQp.jpg" align="left" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/wpid-PastedGraphic.RoNoLUPGgcQp.jpg" width="385" height="96" />    <br />Das Internet hat die Art und Weise verändert, wie wir Neues erfahren. Statt durch eine Zeitung oder Zeitschrift zu stöbern, die einem <span style="text-decoration: line-through">mehr oder weniger </span>vorschreibt, was einen zu interessieren hat, durchforstet man heutzutage das Internet. Hier gibt es Blogs, die sich auf unsere Lieblingsthemen spezialisieren, hier gibt es Twitter Nutzer, die ihre interessanten Entdeckungen im Internet weiterempfehlen, hier gibt es Dienste wie Digg. Das ist oftmals aktueller und bei entsprechenden Quellen oft sogar qualitativ hochwertiger als so manche Zeitschrift. Man stellt sich selber zusammen, was man lesen möchte.</p>
<p> <span id="more-920"></span>
<p>Interessieren einen aber mehr als 3 Lieblingsthemen, folgt man mehr als 10 interessanten Personen auf Twitter, dann wird es schnell unübersichtlich.    <br />Welche Seiten habe ich schon besucht? Wo könnte es etwas neues geben? Jeder kennt es, man klickt auf einmal von Bookmark zu Bookmark &#8211; um die selben Seiten wie immer zu sehen.</p>
<p>Um dieses Problem zu lösen gibt es jetzt schon eine weile das Prinzip des Feeds. Ein Programm wie NetNewsWire oder ein Service wie <a href="http://www.google.com/reader/">Google Reader</a> klappern regelmäßig alle von Blogs (und anderen Seiten) bereitgestellten Feeds ab und gucken, ob sich was geändert hat. Ein Feed-Standard wie RSS macht es möglich. </p>
<p>Auf den ersten Blick ein wunderbares System. Aber mit einer für mich sehr grauenvollen Tücke:    <br />Ist man mal <span style="text-decoration: line-through">eine Woche</span> einen Tag lang nicht am PC, füllt sich der Feedreader mit Nachrichten. Folgt man nun zwei bis drei Blogs zu ähnlichen Themen. Dann kriegt man nahezu identische Nachrichten dreifach. Einfach weil sie aktuell sind. Ob sie einen interessiert oder nicht ist da ziemlich egal. So kommt man schnell zu mehreren 100ten ungelesenen Einträgen. Eine Sache, die mich vor dem Öffnen meines Feedreaders abschreckt. Mich bringt das so weit, einfach gar nichts mehr davon anzugucken. Alles als gelesen markieren. Fertig. Tage voll Nachrichten mit einem Klick übersprungen, ohne irgendetwas davon mitbekommen zu haben &#8211; ein totales Informationsloch also.</p>
<p>Darum habe ich mich nach alternativen Konsummöglichkeiten umgesehen. Und die erste gefunden, mit der ich halbwegs glücklich <span style="text-decoration: line-through">bin</span> war:    <br />Zur Zeit ergänzen sich bei mir (leider noch sehr stark ans iPhone gebunden) zwei Programme ganz hervorragend:</p>
<p><a href="http://readitlaterlist.com/">Read-It-Later</a> und <a href="http://www.atebits.com/tweetie-iphone/">Tweetie 2</a>.</p>
<p>Read-It-Later ist eine Art Bookmark-Service, bei dem man z.B. über ein Bookmarklet bzw. eine Firefox Extension Links hinterlegen kann. Diese lassen sich mit einem Webviewer, der die Liste enthält, einsehen. Betrachtete Einträge werden als gelesen markiert. So weit wirkt es wie ein intelligentes Lesezeichensystem für Lesezeichen, die man nur einmal benötigt. Man muss noch immer sämtliche Webseiten ansteuern, laden lassen und lesen.   <br />Richtig Interessant wird es dagegen, wenn ein Mobiles Gerät unter iPhone OS vorhanden ist.     <br />Hier hat Read-it-Later eine eigene iPhone Anwendung, die in der Lage ist, eure Liste vollständig, also mit Bildern oder optional als reinen Text herunter zu laden. Und eben dann auch als reinen, angepasst formatierten Text, also wie im RSS-Reader, darzustellen.     <br />Natürlich müssen die Lister erst irgendwo komfortabel erzeugt werden. Auf dem iPhone haben die führenden Twitter-Apps dieses Prinzip entdeckt und implementiert. In der Desktop Umgebung sucht man es leider verzweifelt. Tweetie 2 zum Beispiel blendet (nach Hinterlegung seines RIL Accounts) im Menü mit „Retweet“ ein „Read Later“, dass euch einen Link, der in einem Tweet vorkommt, auf eure Liste setzten lässt. Hier wird auch der Read-it-Later Konkurrent <a href="http://www.instapaper.com/">Instapaper </a>unterstützt.</p>
<p><img alt="wpid-Pastebot2010-03-1013.48.08nachm..xBydOTmrRdJk.jpg" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/wpid-Pastebot2010-03-1013.48.08nachm..xBydOTmrRdJk.jpg" width="196" height="293" /> <img alt="wpid-Pastebot2010-03-1013.48.33nachm..EOSqsIjTi2Ge.jpg" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/wpid-Pastebot2010-03-1013.48.33nachm..EOSqsIjTi2Ge.jpg" width="197" height="293" /> <img alt="wpid-Pastebot2010-03-1013.48.47nachm..Xl1yqljysGwh.jpg" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/wpid-Pastebot2010-03-1013.48.47nachm..Xl1yqljysGwh.jpg" width="197" height="293" /></p>
<p>Viele Blogbetreiber bieten mittlerweile Twitterfeeds ihrer Blogs an. Somit kann man nun Feedreader und Twitterstrom kombinieren. Wenn man mal nicht die Zeit hat, sammeln sich nicht Kilometerweise Texte an. Man überflieg einfach seinen Twitterstrom und bekommt 160-zeilige Kurzinfos. Wenn man genug Zeit hat, oder beim Überfliegen etwas interessantes sieht, steckt man es sich einfach in seinen Read-it-Later „Reader“. Das gibt eine Liste an Nachrichten, die einen interessieren und nicht Themen Doppelt behandeln.</p>
<p>Leider fehlt es mir noch an einer passenden Desktop Applikation. Gerade jetzt in den Semesterferien sitze ich doch wesentlich lieber vor meinem PC, als in der S-Bahn Twitter und Read-It-Later am iPhone zu durchforsten. Doch wer seinen Webkonsum hauptsächlich unterwegs verrichten möchte, kann mit einem iPhone OS Gerät und dieser Kombination glücklich werden.</p>
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		<title>Zahlen, Zahlen und Zahlen &#8211; Das Internet ist riesig!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich auf zwei sehr gut gemachte Videos gestoßen, die beide auf ähnliche Art und Weise versuchen zu vermitteln, wie groß das Internet geworden. Zurücklehnen und Staunen. Das erste habe ich auf dem Themenblog gefunden: &#160; Das zweite ist &#8230; <a href="http://netzmelder.de/zahlen-zahlen-und-zahlen-das-internet-ist-riesig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 15px 25px 0px; width: 139px; display: inline; height: 73px" title="www" alt="www" align="left" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/www2.jpg" width="139" height="73" /> Heute bin ich auf zwei sehr gut gemachte Videos gestoßen, die beide auf ähnliche Art und Weise versuchen zu vermitteln, wie groß das Internet geworden. Zurücklehnen und Staunen. </p>
<p> <span id="more-902"></span>
<p>Das erste habe ich auf dem <a href="http://themenblog.de/2010/02/26/das-internet-in-zahlen">Themenblog</a> gefunden:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px auto; padding-left: 0px; width: 425px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:83cb51d1-7643-4081-8e71-47916cb9505b" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RpAW0yRaKws&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&amp;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RpAW0yRaKws&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></object></div>
</div>
<p>&#160;</p>
<p>Das zweite ist ein Werbevideo der CeBIT, gefunden auf <a href="http://sozialmedial.net/allgemein/cebit-2010-%E2%80%93-faszination-des-digitalen/ ">Social Medial</a>.</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px auto; padding-left: 0px; width: 425px; padding-right: 0px; display: block; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:b98957b8-3daa-4e7b-84f1-e61cad3b92a2" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&amp;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></object></div>
</div>
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		<title>Musik ganz einfach auf Facebook posten</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 21:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Lieblingsmusik oder Neuentdeckungen gerne mit Freunden auf Facebook teilen möchte, der kann das mit feeder.fm wirklich schnell und unkompliziert machen. Einfach mit den eigenen Facebook Login Daten anmelden (Facebook Connect), Titel oder Künstler suchen und dann auf “Feed &#8230; <a href="http://netzmelder.de/musik-ganz-einfach-auf-facebook-posten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; width: 179px; display: inline; height: 75px" title="facebook-logo" alt="facebook-logo" align="left" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/facebooklogo.jpg" width="179" height="75" /> Wer seine Lieblingsmusik oder Neuentdeckungen gerne mit Freunden auf Facebook teilen möchte, der kann das mit <a href="http://feeder.fm/">feeder.fm</a> wirklich schnell und unkompliziert machen. </p>
<p> <span id="more-883"></span>
<p>Einfach mit den eigenen Facebook Login Daten anmelden (Facebook Connect), Titel oder Künstler suchen und dann auf “Feed It!” klicken und schon ist es geschehen. </p>
<p>Das Musikstück lässt sich dann direkt bei Facebook streamen. Einfach und funktional, so solls sein.</p>
<p><img style="margin: 0px auto 10px; width: 625px; display: block; float: none; height: 245px" title="Feeder" alt="Feeder" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/Feeder.jpg" width="625" height="245" /> </p>
<p>via <a href="http://www.web2null.de/feederfm">web2null</a></p>
]]></content:encoded>
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