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	<title>netzmelder &#187; Computer &amp; Software</title>
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	<description>Was den vernetzten Menschen von Heute so interessiert...</description>
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		<title>Der Kindle Fire ist kein iPad Konkurrent</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 09:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Mobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist die Ankündigung des Kindle Fires auch in der etablierten Printpresse angekommen und viel ist geschrieben worden. Meist ist zu lesen, dass Amazon seinen iPad-Konkurrenten vorgestellt hätte. Die Geräte sind auf den ersten Blick ähnlich, das stimmt, aber bei &#8230; <a href="http://netzmelder.de/der-kindle-fire-ist-kein-ipad-konkurrent/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist die Ankündigung des Kindle Fires auch in der etablierten Printpresse angekommen und viel ist geschrieben worden. Meist ist zu lesen, dass Amazon seinen iPad-Konkurrenten vorgestellt hätte. Die Geräte sind auf den ersten Blick ähnlich, das stimmt, aber bei sorgfältiger Betrachtung wurden die Geräte für unterschiedliche Zielgruppen entworfen.</p>
<p><span id="more-1397"></span></p>
<p>Klar, der Kindle Fire ist ein mobiler Computer mit Touchscreen ohne ein Smartphone zu sein. Legt man diese Maßstäbe an, dann sind die Geräte Konkurrenten. Meiner Meinung nach ist der Markt allerdings schon so differenziert, dass wir eine Ebene tiefer gehen können. Betrachtet man alleine die Hardwareaussattung des Kindles werden die Unterschiede deutlich: 7 Zoll Display, keine Kamera, kein Microfon, kein 3G und kein GPS. Anders als die Rechenpower haben diese fehlenden Fähigkeiten durchaus Implikationen für die Anwendung.</p>
<p>Noch deutlicher wird das, wenn man die Software betrachtet. Wieso hat sich Amazon nicht stärker an Googles Android gehalten? Eine Integration der eigenen Anwendungen (Musik, Video, Bücher, Cloudspeicher, Silk-Browser) wäre dann auch möglich gewesen. Samsung, HTC und Motorola machen es zumindest zum Teil vor. Natürlich hätte der Amazon Appstore dann ewig im Schatten des Google Market gestanden, aber der ganze Tablet-Markt hat gezeigt, dass die zu Verfügung stehenden Apps entscheidend für den Erfolg sind.</p>
<p>Amazon sieht sich nicht als iPad-Konkurrenz und steht per se auch nicht in Konkurrenz zu anderen Android-Geräten. Dann nämlich müsste Amazon mit der Funktionalität von Googles Anroid in Sachen Textverarbeitung, Kontaktverwaltung, App-Katalog und vielem mehr mithalten. Diesen Schuh hat man sich klugerweise nicht angezogen.</p>
<p>Für Amazon ist die Zielgruppe klar definiert. Der Kindle-Fire ist für Leute, die einen Mini-Computer zum Konsum von Musik, Film und Internet suchen. Andere Tablets können das zwangsläufig auch, darüber hinaus sind sie aber auch potente Reise- und Arbeitsgefährten mit unendlich vielen Erweiterungsmöglichkeiten. Der Kindle-Fire ist ein Unterhaltungsgerät, das iPad ein Notebookersatz.</p>
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		<title>Ein Spiele-Klassiker kehrt zurück: Tomb Raider</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 12:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[lara croft]]></category>
		<category><![CDATA[tomb raider]]></category>

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		<description><![CDATA[Was James Bond für das Kino ist, das ist Tomb Raider für PC und Konsole. Eine Konstante, die hin und wieder untertaucht, aber nie verschwindet und sich manchmal neu erfindet. Nach 4 Jahren Pause wird 2012 der 10. Teil der &#8230; <a href="http://netzmelder.de/ein-spiele-klassiker-kehrt-zuruck-tomb-raider/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was James Bond für das Kino ist, das ist Tomb Raider für PC und Konsole. Eine Konstante, die hin und wieder untertaucht, aber nie verschwindet und sich manchmal neu erfindet. Nach 4 Jahren Pause wird 2012 der 10. Teil der Serie erscheinen. Ein paar Details und ein wirklich sehenswerter Trailer.</p>
<p><span id="more-1375"></span></p>
<ul>
<li>Eigendlich wird Tomb Raider keine Fortsetzung, sondern Reboot sein. Es geht um Lara Crofts erstes Abendteuer, bevor sie zur taffen Heldin aus den Vorgängern wird. Mehr Gefühle, Naivität und Verletzlichkeit sind zu erwarten.</li>
<li>Mit Motion Capturing wurden Gesichtsausdrücke animiert, um Lara noch mehr Persönlichkeit zu verleihen</li>
<li>Zur Story: Nach der Uni will Lara sich als Archäologin beweisen und geht an Bord des Schiffes &#8220;Endurance&#8221;, welches später sinkt. Lara kann sich auf eine Insel in japanischen Gewässern retten, auf der natürlich ein dunkles Geheimnis auf sie wartet.</li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
<iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/RN7_8Yholm4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>O&#8217;lala! Eine erste Demo von Windows 8</title>
		<link>http://netzmelder.de/olala-eine-erste-demo-von-windows-8/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 16:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Metro]]></category>
		<category><![CDATA[tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft hat ein kleines Video veröffentlicht, das die nächste Version von Windows zum ersten Mal zeigt. Mir gefällt, was ich da sehe. Doch die Frage wird sein, ob Microsoft die Bedienung mit Maus und Touch unter einen Hut bekommt. &#8220;Windows &#8230; <a href="http://netzmelder.de/olala-eine-erste-demo-von-windows-8/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat ein kleines Video veröffentlicht, das die nächste Version von Windows zum ersten Mal zeigt. Mir gefällt, was ich da sehe. Doch die Frage wird sein, ob Microsoft die Bedienung mit Maus und Touch unter einen Hut bekommt.</p>
<p><span id="more-1361"></span>&#8220;Windows 8&#8243; lautet der Codename des Nachfolgers von Windows 7. Es ist gut möglich, dass sich der Name bis zur Veröffentlichung 2012 nochmal ändern wird. In jedem Fall wird Windows große Veränderungen durchlaufen. Zum einen wird die grafische Oberfläche an die Verwendung auf Touchscreens angepasst. Android und iOs werden den Tabletmarkt also nicht unter sich aufteilen könne. Zumindest wenn es nach Microsoft geht. Und vermutlich gibt es tatsächlich einen Markt für Tablets, die etwas anspruchsvollere Anwendungen zulassen.</p>
<p>Für dieses Szenario ist ebenfalls wichitig, dass Windows 8 nicht nur auf Prozessoren von Intel und AMD laufen, sondern auch diverse Chips von anderen Herstellern unterstüzten wird. Die sind meist leistungsschwächer, brauchen dafür nur ein Bruchteil des Stroms, was wiederrum die Batterielaufzeit drastisch erhöht. Das ist Premiere für Microsoft. Die Frage wird sein, ob die Softwarefirmen entsprechend mitziehen. Denn Programme, die auf Windows 7 laufen, werden nicht autmatisch auf Windows 8 funktionieren. Zumindest nicht auf der Tablet-Version.</p>
<p>Aber zurück zur Oberfläche. Microsoft setzt beim Desktop auf das Metro-Design, das auch auf Windows Phones läuft. Also rechteckige und quadratische Kacheln, die kleine Informationshäppchen präsentieren. Das sieht sehr ansprechend aus und bietet einen großen Mehrwert zu simplen Icons. Die gezeigten Anwendungen sehen ebenfalls prima aus, sind aber klar für Touchscreens programmiert worden.</p>
<p>Sobald aber zu Microsoft Word gewechselt wird, merkt man den Unterschied. In touchoptimierten Anwendungen lassen sich viel weniger Buttons und Schaltflächen unterbringen, die für einen Benutzer mit der Maus kein Problem darstellen. Word mit dem Finger zu bedienen, sieht nicht nach Spaß aus. Das führt zu einer Tradeoff-Situation. Touch oder Maus. Microsoft wird vermutlich Oberflächen für beide Anwendungen entwickeln.</p>
<p>Gleiches gilt auch für die Softwarehersteller. Sie müssen sich auf die neue Art der Bedienung ebenfalls einstellen. Dazu kommen die neuen Prozessoren. Damit verpufft der Vorteil von Windows. Es werden eben nicht die gleichen Programme auf PC und Tablet laufen. Die Frage ist, ob die Softwarefirmen das Spiel mitmachen oder lieber gleich für Android und iOS entwickeln. Dann hätten die Kunden kein Grund, ein Windows-Tablet zu kaufen.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/p92QfWOw88I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Drum prüfe, wer sich ewig bindet</title>
		<link>http://netzmelder.de/drum-prufe-wer-sich-ewig-bindet/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 09:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem ein oder anderen dürfte es aufgefallen sein: Google, Microsoft, Apple, HP und Amazon sind mittlerweile in die heiße Phase des Kampfes um Marktanteile in der neuen mobilen Welt eingetreten. Notebooks, Netbooks, Smartphones und Tablet PCs lassen sich nicht länger &#8230; <a href="http://netzmelder.de/drum-prufe-wer-sich-ewig-bindet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem ein oder anderen dürfte es aufgefallen sein: Google, Microsoft, Apple, HP und Amazon sind mittlerweile in die heiße Phase des Kampfes um Marktanteile in der neuen mobilen Welt eingetreten. Notebooks, Netbooks, Smartphones und Tablet PCs lassen sich nicht länger gesondert betrachten und verkaufen. Die Zukunft gehört den integrierten Lösungen. Ein Paradigmenwechsel.</p>
<p><span id="more-1230"></span>Wer heute als Konsument bei der Speerspitze der technischen Entwicklung dabei sein will, muss sich gut überlegen, auf welches Pferd er sein Geld setzt. Gleiches gilt für jeden, der gerade das Cloud Computing, also zum Beispiel das Speichern von Bildern und Musik bei Webdiensten, für sich entdeckt. Diese Entscheidung kann leicht bestimmen, welche Smartphones und Tablet-PCs man in den nächsten Jahren kaufen wird.</p>
<p>Die großen Spieler in dem Geschäft haben längst erkannt, dass die Zukunft nicht mehr in offenen Betriebssystemen liegt, die dem Nutzer eine unendliche Fülle an Anwendungen ermöglicht. Eine Entscheidung die wir Nutzer schon lange (unbewusst) getroffen haben.</p>
<p>Eigentlich wollen wir doch nur das eine: Einfachheit. Deshalb gibt der durchschnittliche iPhone-Nutzer mehr Geld für Apps als für Telefonate aus. Einfach, weil es mit einer einfachen Suche und zwei Klicks getan ist. Die Anwendung ist da. Oder deshalb benutzen Millionen Google Mail. Die Seite funktioniert im Browser und das besser als so manches Mailprogramm. Keine Installation, keine Updates, keine Abstürze. Oder die Dropbox. Die Dateien sind einfach da, egal wo und wann ich sich brauche. Keine USB-Sticks am Schlüsselbund, die wieder nur die veralteten Versionen drauf haben.</p>
<p>Das alles führt daszu, dass wir gerne bereit sind, einen Teil unserer (Wahl-)Freiheit für diese Einfachheit aufzugeben. Wer sich ein iPhone kauft, wird früher oder später den Appstore und iTunes benutzten. Wer jetzt Google Mail benutzt und irgendwann mal seine Musik bei Google Music speichert, dem wird mit einem Android-Handy besser gedient sein.</p>
<p>Die großen Spieler reiben sich die Hände. Sie erhalten endlich ein Teil der verloren gegangenen Macht zurück und bauen ihre Rechenzentren aus. Sie wissen, dass wir alle zu bequem sein werden, um den Anbieter zu wechseln, sobald all unsere Musik, Bilder, Dateien und Emails auf ihren Server liegen.</p>
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		<title>Augmented (Hyper)Reality</title>
		<link>http://netzmelder.de/augmented-hyperreality/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[augmented reality]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Augmented Reality wird sicher mal eine ganz große Sache werden. Noch steht die Technologie an ihren Anfängen, aber schon jetzt lassen sich ziemlich coole Dinge damit machen. Beispiel: Man hebt sein iPhone hoch, um die Umgebung zu erfassen und das &#8230; <a href="http://netzmelder.de/augmented-hyperreality/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Augmented Reality wird sicher mal eine ganz große Sache werden. Noch steht die Technologie an ihren Anfängen, aber schon jetzt lassen sich ziemlich coole Dinge damit machen. Beispiel: Man hebt sein iPhone hoch, um die Umgebung zu erfassen und das Telefon zeigt einem den Weg zur nächsten U-Bahn Haltestelle. Und zwar nicht nur in From von Anweisungen, sondern als virtuelle Markierungen am Boden der Straße, auf der man steht und die man durch das iPhone-Display betrachtet. Klingt irgendwie kompliziert, ist es aber nicht.</p>
<p>In den nächsten Jahrzehnten wird sich diese Technologie sicherlich große Schritte gehen und mobile Computer werden lernen unsere Umgebung zu erfassen und zu interpretieren. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und die Brücke zwischen realer und virtueller Welt wird verfestigt.</p>
<p>Irgendwann dann, wenn wir kleine Mini-Netbooks in unseren Kontaktlinsen integriert haben, wird vielleicht diese kleine Demo Wirklichkeit:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8569187&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8569187&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/8569187">Augmented (hyper)Reality: Domestic Robocop</a> from <a href="http://vimeo.com/chocobaby">Keiichi Matsuda</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Auch wenn das nun wirklich abschreckend aussieht, kann ich es mir doch vorstellen&#8230; Meinungen?</p>
<p>via <a href="http://www.handelskraft.de/2010-07-30/netzfunde-der-woche-augmented-hyperreality">Handelskraft</a></p>
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		<title>Die Zukunft des Tab-Surfens</title>
		<link>http://netzmelder.de/die-zukunft-des-tab-surfens/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 18:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[tab candy]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren gehören Tabs in den gängigen Browsern zur Grundausstattung (selbst der Internet Explorer kann das).  Wer diese Funktion viel nutzt, wird früher oder später an ihre Grenzen stoßen: Zu viele offene Tabs und zu wenig Übersicht. Firefox hat nur eine Entwicklung &#8230; <a href="http://netzmelder.de/die-zukunft-des-tab-surfens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren gehören Tabs in den gängigen Browsern zur Grundausstattung (selbst der Internet Explorer kann das).  Wer diese Funktion viel nutzt, wird früher oder später an ihre Grenzen stoßen: Zu viele offene Tabs und zu wenig Übersicht. Firefox hat nur eine Entwicklung vorgestellt, die weit mehr kann, als nur dieses Problem zu lösen. Sie nennen es &#8220;Tab Candy&#8221;.</p>
<p><span id="more-1094"></span>Bevor ich mich zu Tode schreibe, zeige ich einfach mal das dazugehörige Video, was die einzelnen Funktionen näher erläutert:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13560319&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="265" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13560319&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/13560319">An Introduction to Firefox&#8217;s Tab Candy</a> from <a href="http://vimeo.com/user532161">Aza Raskin</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Was da entwickelt wird, könnte tatsächlich ein großer Schritt für Firefox sein und die Konkurrenten Chrome, Opera und Internet Explorer ganz schön alt aussehen lassen.</p>
<p>Folgende Funktionen finde ich großartig:</p>
<ul>
<li>Eine Art integriertes &#8220;Read it later&#8221;. Ich schiebe schnell einige Tabs zusammen, die ich  später nochmal genauer anschauen möchte.</li>
<li>Shared Tabs. Das wäre wirklich großartig. Links schnell mit einem Freund / Kollegen zu teilen, indem man einen gemeinsamen Tab-Ordner hat. Problem: Es müsste Benachrichtigungen geben, wenn ein neuer Tab hinzukommt.</li>
<li>Automatische Grouping. Wurde nur kurz erwähnt im Clip, ist aber meiner Meinung nach essentiell für die Nutzung von Tab Candy. Die Tabs müssen sich selbständig in Gruppen zusammenfügen. Beispiel: Eine Google-Suche und alle danach geöffneten Fenster. Am besten auch visuell so angeordnet, dass der Verlauf sofort klar wird.</li>
</ul>
<p>Wenn man Tab Candy weiterdenkt, könnte Firefox damit auch an einer Alternativen zu den Bookmarks / Favoriten arbeiten. Wieso brauche ich denn die eigentlich noch, wenn Tabs in bestimmten Ordnern auch beim Schließen von Firefox erhalten bleiben?</p>
<p>Hochinteressantes Projekt und vielleicht ein Killer-Feature von Firefox 4. Übrigendes kann man die Beta von Firefox 4 mit Tab Candy Alpha schon mal <a href="http://bit.ly/ciU6xa">ausprobieren</a>.</p>
<p>via <a href="http://mashable.com/2010/07/23/tab-candy-firefox">Mashable</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wird MeeGo den Tablet-Markt aufmischen?</title>
		<link>http://netzmelder.de/wird-meego-den-tablet-markt-aufmischen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Software]]></category>
		<category><![CDATA[betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[MeeGo]]></category>
		<category><![CDATA[os]]></category>
		<category><![CDATA[tablet pc]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man den Markt der Tablet-PCs in letzter Zeit beobachtet hat, könnte man meinen, dass die Betriebssysteme der iPad-Konkurrenten vor allem von Google stammen werden. Android macht vor allem auf den günstigeren und leistungsschwächeren Modellen eine gute Figur und Chrome &#8230; <a href="http://netzmelder.de/wird-meego-den-tablet-markt-aufmischen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Markt der Tablet-PCs in letzter Zeit beobachtet hat, könnte man meinen, dass die Betriebssysteme der iPad-Konkurrenten vor allem von Google stammen werden. Android macht vor allem auf den günstigeren und leistungsschwächeren Modellen eine gute Figur und Chrome OS wird wohl eine Bombe für alle, die bereit sind, sich vollkommen auf die Cloud zu verlassen. Die neusten Demos von MeeGo machen allerdings deutlich, dass Nokia und Intel auch etwas vom Kuchen abhaben wollen und das auch schaffen könnten.</p>
<p><span id="more-1053"></span></p>
<p>MeeGo ist eine Kombination des von Nokia entwickelten Maemo und Intels Moblin. Während Nokia damit ein Smartphone-OS als Konkurrenzprodukt zu Android entwickeln wollte, hatte Intel den Netbookmarkt im Blick. Tatsächlich funktionierte Moblin recht gut auf den Mini-Computern, konnte aber keinen signifikanten Marktanteil erobern (vor allem durch Microsoft geschickte XP-Lizenz-Strategie).</p>
<p>Mit dem Zusammenlegen der Kräfte haben Intel und Nokia einen geschickten Schachzug gemacht. Die Entwicklung hat sich beschleunigt und in Zukunft wird es wohl Versionen für Netbooks, Smartphones und eben auch Tablet-PCs geben. Diese Synergieeffekte könnten den Durchbruch bedeuten.</p>
<p>Das Interface, was MeeGo auf den Tablet-PCs bietet wird sieht jedenfalls schon mal großartig aus. Eine hervorragende Anpassung an die Herausforderungen eines Touchscreens. Etwas, wogegen sich die Sturköpfe bei Microsoft immer noch sträuben.</p>
<div id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:3ab6eaff-bee3-4de4-b263-dab5bdd72991" class="wlWriterEditableSmartContent" style="margin: 0px; display: inline; float: none; padding: 0px;">
<div><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="597" height="448" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QqeeQd-YNL0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&amp;hl=en" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="597" height="448" src="http://www.youtube.com/v/QqeeQd-YNL0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&amp;hl=en"></embed></object></div>
</div>
<p>Zwar sind keine revolutionären Neuerungen zu sehen, aber ein durchdachtes und vor allem konsequentes Konzept, dass es durch seine Linux-Grundlange sehr weit bringen könnte. Ich persönlich war schon damals von Moblin angetan, allerdings konnte es nicht die bekannten Vorteile von Windows schlagen. Das gilt aber nur für Netbooks, denn auf Tablet-PCs kann man das wiederum vergessen. Android ist eine Alternative, aber nicht optimal. Mal sehen, was Chrome OS so drauf hat.</p>
<p>via <a href="http://gizmodo.com/5568649/this-is-what-meego-the-other-tablet-os-will-look-like">Gizmodo</a></p>
<p>PS: Nach langer Abstinenz habe ich mich nun auch mal wieder zurück. gemeldet. Ich bitte um Entschuldigung für die Durststrecke…</p>
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		<item>
		<title>Der Atom f&#252;r Tablet-PCs ist da!</title>
		<link>http://netzmelder.de/der-atom-fr-tablet-pcs-ist-da/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 15:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Software]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Mobil]]></category>
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		<category><![CDATA[cpu]]></category>
		<category><![CDATA[intel]]></category>
		<category><![CDATA[tablet pc]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Atom-Prozessoren von Intel haben bei den Netbooks eine Monopolstellung. Der Atom N270 war das Erfolgsmodell schlechthin. Die neue Generation der Netbooks setzt auf den Nachfolger, den Atom N450. Bei den Herstellern von mobilen Tablet-PCs waren die beiden CPUs bisher &#8230; <a href="http://netzmelder.de/der-atom-fr-tablet-pcs-ist-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; width: 192px; display: inline; height: 124px" title="" alt="" align="left" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/atom_z600.jpg" width="192" height="124" /> Die Atom-Prozessoren von Intel haben bei den Netbooks eine Monopolstellung. Der Atom N270 war das Erfolgsmodell schlechthin. Die neue Generation der Netbooks setzt auf den Nachfolger, den Atom N450. Bei den Herstellern von mobilen Tablet-PCs waren die beiden CPUs bisher allerdings nicht sonderlich beliebt. Mit dem Atom Z600 könnte Intel jetzt auch in dieser Geräteklasse einen Siegeszug starten. </p>
<p> <span id="more-1005"></span>
<p>Der Atom N450 ist schon eine runde Sache. Die Rechenpower des N270 wurde ein wenig erhöht und der Chip sorgt auch für die nötigen Grafikberechnung und das alles bei sehr geringen Strombedarf. </p>
<p>Doch für Tablet-Computer oder Pads (der Name wird sich vermutlich umgangssprachlich durchsetzten) kommt er nicht in Frage. Dafür ist der Stromverbrauch noch zu hoch und die Leistung eigentlich zu gut, zumindest, wenn nicht Windows zum Einsatz kommt. Außerdem ist die Wärmeentwicklung meist so hoch, dass das Netbook einen aktiven Lüfter haben muss. </p>
<p>Diese Lücke könnte nun der Atom Z600 schließen, der auf der “Moorestown”-Plattform verbaut ist. Auch ein Grafikkern mit dem Namen GMA600 ist mit an Bord. In Tablet-PCs kann der Atom Z600 mit bis zu 1,9 GHz arbeiten. So soll das Abspielen von Full-HD-Videos möglich sein.&#160; </p>
<p>Einen Haken hat das Teil allerdings: Windows wird nicht unterstützt. Macht ja nix, Microsofts Betriebssystem wurde ja eh die Tablet-Untauglichkeit (von HP) bescheinigt. Der Atom Z600 ist damit auf dem besten Weg, ein Hit für Android und Linux basierte Tablet-PCs oder Pads zu werden. </p>
<p>via <a href="http://www.netbooknews.de/15859/intel-atom-z600-moorestown-fur-tablets-smartphones-offiziell-vorgestellt">Netbooknews</a></p>
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		<item>
		<title>WePad &#8211; Details zum deutschen iPad-Konkurrenten</title>
		<link>http://netzmelder.de/wepad-details-zum-deutschen-ipad-konkurrenten/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 20:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Software]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[tablet pc]]></category>
		<category><![CDATA[WePad]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon einige Zeit vergangen seit die Techszene zum ersten Mal vom WePad, einem Tablet-PC aus Deutschland gehört hat. Nun wurde das Gerät offiziell vorgestellt. Was kann das WePad und vor allem kann es mit Apples iPad mithalten? Eines &#8230; <a href="http://netzmelder.de/wepad-details-zum-deutschen-ipad-konkurrenten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; width: 178px; display: inline; height: 126px" title="wepad" alt="wepad" align="left" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/wepad.jpg" width="178" height="126" /> Es ist schon einige Zeit vergangen seit die Techszene zum ersten Mal vom WePad, einem Tablet-PC aus Deutschland gehört hat. Nun wurde das Gerät offiziell vorgestellt. Was kann das WePad und vor allem kann es mit Apples iPad mithalten?</p>
<p> <span id="more-980"></span>
<p>Eines ist sicher, der kleine Hersteller neofonie meint es ernst. Das WePad könnte wirklich zu einem Konkurrenten für das iPad werden. Sowohl Hardware als auch Software können das iPad in den meisten Punkten sogar locker überbieten und günstiger wird das WePad auch. Zu den Fakten:</p>
<ul>
<li>Display:<strong> 11,6 Zoll</strong> mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln, natürlich Multi-Touch</li>
<li>Prozessor: <strong>1,66 GHz Atom N450</strong> (neue Generation der bekannten Netbook-Prozessoren)</li>
<li>Speicher: <strong>16 bzw. 32 GB</strong> + optionale SDHC Speicherkarten</li>
<li>Webcam: <strong>1,3 Megapixel</strong></li>
<li>Schnittstellen: <strong>USB</strong>, Cardreader, Audio, SIM-Katen-Slot, <strong>HDMI</strong></li>
<li>Batterielaufzeit: <strong>6 Stunden</strong></li>
<li>Internet-Verbindung: <strong>WLAN + optional 3G</strong>, Bluetooth</li>
<li>GPS: ja, bei der Version mit 3G</li>
<li>Software: <strong>angepasste Linux-Version, Android-Apps werden unterstützt, Adobe AIR und Flash werden unterstützt, Multitasking, WePad Meta-Store</strong>&#160;&#160; </li>
<li>Preis: <strong>449€ für die 16GB + WLAN, 569€ für 32GB + WLAN + 3G + GPS</strong></li>
<li>Verfügbarkeit:<strong> ab August</strong></li>
</ul>
<p><img style="margin: 15px 0px; width: 608px; display: inline; height: 420px" title="wepad2" alt="wepad2" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/wepad2.jpg" width="608" height="420" /></p>
<p>Ganz schön beeindruckend oder? Zwei Punkte fallen mir sofort auf:</p>
<p>1. Leider nur 6 Studen Akkulaufzeit. Das ist wirklich nicht viel für heutige Verhältnisse. Ein dicker Pluspunkt für das iPad; das soll nämlich knapp doppelt so lange durchhalten. </p>
<p>2. Die Software-Strategie des WePads ist hochinteressant. Es wird versucht, die Vorteile aller Plattformen auf einem Gerät zu vereinen. Die Offenheit von Linux, die vorhandene App-Basis von Android, die Funktionalität von Adobe AIR + Flash und die Einfachheit eines eigenen App-Stores. Das ist natürlich auf dem Papier eine feine Sache. Die Frage ist nur, ob das auch gut umgesetzt werden kann ohne ein instabiler Flickenteppich zu werden. </p>
<p>Fazit: Das Ding ist interessant. Das Gerede von einem iPad-Killer lass ich lieber ganz, da ich da ja beim iPhone immer daneben lag. Außerdem ist es ja noch gar nicht zu haben und das iPad noch ganz frisch.</p>
<p>Dennoch: Das WePad vereint sicherlich eine Vielzahl von Nutzer-Wünschen und scheint wie maßgeschneidert für die Kritiker des iPhones. Wenn jetzt noch das Betriebssystem solide wird und hält, was es verspricht, könnte die kleine neofonie GmbH bald ganz groß sein.</p>
<p><img style="margin: 15px 0px; width: 627px; display: inline; height: 447px" title="wepad3" alt="wepad3" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/wepad3.jpg" width="627" height="447" /></p>
<p>PS: Ein Video zur Benutzeroberfläche…</p>
<div style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; width: 489px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:36eb9a54-2b8d-4053-97a2-8137fcfb3996" class="wlWriterEditableSmartContent">
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</div>
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		<item>
		<title>Hat Microsoft eigentlich eine Strategie f&#252;r Netbooks und Tablet-PCs?</title>
		<link>http://netzmelder.de/hat-microsoft-eigentlich-eine-strategie-fr-netbooks-und-tablet-pcs/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 14:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Software]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>
		<category><![CDATA[tablet pc]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Anfang 2008 die Netbooks ihren weltweiten Siegeszug angetreten haben, dachte schon der ein oder andere, dass diese neue Geräteklasse nun endlich der Durchbruch für auf Linux basierenden Betriebssysteme seine würde. Weit gefehlt. Auch auf Netbooks hat sich Windows durchgesetzt. &#8230; <a href="http://netzmelder.de/hat-microsoft-eigentlich-eine-strategie-fr-netbooks-und-tablet-pcs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; width: 250px; display: inline; height: 104px" title="win" alt="win" align="left" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/win1.jpg" width="250" height="104" /> Als Anfang 2008 die Netbooks ihren weltweiten Siegeszug angetreten haben, dachte schon der ein oder andere, dass diese neue Geräteklasse nun endlich der Durchbruch für auf Linux basierenden Betriebssysteme seine würde. Weit gefehlt. Auch auf Netbooks hat sich Windows durchgesetzt. Doch eine richtige Strategie für die neuen, kleinen und mobilen Begleiter scheint Microsoft nicht zu haben.</p>
<p> <span id="more-963"></span>
<p>Es war ein genialer Schachzug. Schon im April 2008 verkündete Microsoft, dass Windows XP noch bis 2010 anbieten wolle, da der Kunde das gewohnte Betriebssystem auf seinen Netbook erwarte. </p>
<p>Gleichzeitig wurden die Preise für eine Lizenzgebühr immer weiter nach unten geschraubt. So wurde die Ersparnis durch die Verwendung von kostenlosen Betriebssystemen irrelevant. </p>
<p>Ich habe keine Ahnung, was eine XP-Lizenz für ein Netbook heute kostest, aber es dürfte wohl unter 10€ sein. </p>
<p>Doch wie sollte es weiter gehen. XP zum Standard auf Netbooks zu machen war geschickt, zeugte aber mehr von betriebswirtschaftlicher Raffinesse als von technischen Fortschritt. Das Ressourcenmonster Vista kam auf keine Fall in Frage. </p>
<p>Also blieb aus Microsofts Sicht nur eins: Windows 7. Das neue Betriebssystem sollte eine Version für Netbooks und die aufkommenden Tablet-PC bieten. </p>
<p>Aber wie sollte man gleichzeitig günstige Versionen für Netbooks und teure für Notebooks und PCs verkaufen? Einschränkungen! Microsoft erste und blödeste Idee: Man kann nur 3 Programme gleichzeitig laufen lassen. Das ist zwar immer noch mehr als das iPad kann, aber hätte Windows 7 Starter Netbooks wohl zu Ladenhütern gemacht. </p>
<p><img style="margin: 0px 15px 15px 0px; width: 228px; display: inline; height: 184px" title="win7starter" alt="win7starter" align="left" src="http://netzmelder.de/wp-content/uploads/win7starter.jpg" width="228" height="184" /> Am Ende sind zahlreiche optische Features von Windows 7 bei der Starter Version rausgeflogen. Man könnte argumentieren, dass die ein Netbook eh nur langsamer machen würden, aber auch hier hätte man dem Nutzer die Wahl lassen können. Manche Einschränken wie die Nicht-Austauschbarkeit des Hintergrundbildes sind dafür einfach nur lächerlich. </p>
<p>Anscheinend kam bei Microsoft niemand auf die Idee, den Weg mal in die andere Richtung zu gehen. Wie wäre es denn mit einem Windows 7, das überhaupt nur auf einem Netbook Sinn macht.</p>
<p>Eine angepasste Bedienung hätte ich mir gewünscht. Ist doch eigentlich klar, dass sich Windows auf 10 oder 22 Zoll unterschiedlich anfühlt. Da wäre Potential gewesen. </p>
<p>Auf der anderen Seite hätte man vielleicht nochmal an der Performance drehen können. Selbst Windows 7 Starter muss doch noch voll sein mit Funktionen, die man nie nutzen wird.&#160; </p>
<p>Und jetzt bei den Tablet-PCs wird es ganz kurios. Apple verwendet sein Handy-OS und Microsoft sein PC-OS. Allein Google peilt mit Chrome OS den Mittelweg an und hat damit die Chance, den ganz großen Coup zu landen. </p>
<p>Microsoft sollte sich ganz schnell überlegen, ob es denn wirklich Sinn macht ein Betriebssystem für alle Endgeräte bieten zu wollen. Und, wenn ja, dann sollte man aber zumindest an ordentlich differenzierten Bedienungskonzepten arbeiten. </p>
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