Die Musikindustrie und neuerdings auch die Verlagsbranche sehen sich immer mehr ihrem Untergang geweiht. Die meisten Konsumenten kaufen nicht mehr. Sie konsumieren, und dass häufig ganz kostenlos und legal. Webapps wie Semsix.com und Spotify zum Beispiel dienen gleich als kompletter Ersatz der lokalen Musik. Die Verbindung zum Internet genügt.
Beide Services verfolgen aber eine unterschiedliche Strategie. Während Semsix seine Musik einfach von seiten wie YouTube streamt, versucht Spotify einen Künstler (und Label) gerechteren Weg zu finden.
Archive for the ‘Business’ Category
Social Media Micropayment
IT News auf PC.DE
Neben den vielen Bloggern, die ihre eigene Seite im Internet betreiben, gibt es ja auch noch diejenigen, die gerne schreiben und sich beteiligen, aber nicht gleich ein eigenes Blog starten wollen.
Denn ein eigenes Blog bedeutet Arbeit, Geld und Zeit. Wer zwar Lust auf das Bloggen hat, aber nicht investieren will, der sollte mal auf PC.DE vorbeischauen.
Arbeitet Motorola am Google Nexus Two?
Seit der Ankündigung des iPads von Apple ist es sehr still um Googles Smartphone “Nexus One” geworden. Das wird auch daran liegen, dass sich das Nexus One in vielen Tests immer noch dem iPhone 3Gs geschlagen geben muss.
Dennoch scheint sich Google nicht beirren zu lassen und verfolgt weiter seine Hardware-Strategie. In Zukunft wird aber vermutlich der Hersteller gewechselt.
Handy-Produzent Motorola, der mit dem Motorola Milestone / Droid (was ich gerade teste) gute Arbeit geleistet hat, wird anscheinend für HTC übernehmen.
So könnte das “Nexus Two” auf dem kommenden Motorola “Shadow” basieren. Das “Shadow” ist dem Milestone ähnlich, setzt aber auf eine stark verbesserte Foto- und Video-Funktion. So soll laut Android Community eine 8 Megapixel Kamera verbaut werden, die in der Lage ist HD-Videos aufzunehmen.
In Kombination mit einem HDMI-Ausgang wäre dies in der Tat ein äußerst fortschrittliches Feature und starkes Kaufargument.
Folgendes Bild ist nur ein Konzept:
via sterepoly
gegenabholung – Sachen verschenken oder geschenkt bekommen
Die meisten von uns standen sicher schon vor dem Problem, dass man etwas hat, das noch zu gut erhalten ist, um es wegzuschmeißen, aber es sich auch nicht verkaufen bzw. verschicken lässt. Oft wäre man schon zufrieden, wenn einfach jemand vorbei kommen und es abholen würde.
Meist geht es um Möbel oder große, alte Elektrogeräte.
Genau hier setzt gegenabholung.de an. Deutschlandweit kann man dort nach Sachen suchen, die die Besitzer einfach nur loshaben wollen. Man muss nichts bezahlen, die Abholung ist die einzige Bedingung.
Apples iPad enttäuscht und wird (vermutlich) trotzdem ein riesiger Erfolg
Zur Zeit scheint ja jeder Blogger und Journalist einen Kommentar zum Thema “iPad” abgeben zu wollen. Und ich kann die Finger auch nicht von der Tastatur lassen. So ist das nun mal mit den Hypes…
Allerdings will ich das Gerät nun wirklich nicht nochmal ausführlich vorstellen, dass haben andere schon zur Genüge getan (zum Beispiel auf Netbooknews).
Die Erwartungen waren ja wirklich hoch. Aus den verschiedensten Perspektiven wurden die Features des neuen Supergerätes zusammengesponnen. Zeitungsersatz für die angeschlagene Printmedien-Branche, Netbook-Alternative für coole Kreative, Multimedia-Wundertüte für Apple-Jünger, Tablet-PC-Durchbruch für Technikfreaks.
Die Lücke zwischen iPhone und Macbook sollte geschlossen werden, meinte Steve Jobs während seiner Keynote. Eine Lücke, von der selbst Jobs vor dem Erfolg der Netbooks nichts wusste und auch später noch nichts wissen wollte.
Doch der Konsument ist König, auch wenn man das bei Apple anscheinend nur hinter vorgehaltener Hand sagen darf. So suchte man nach dem passenden Konzept für solch ein neues Gerät.
Die Lösung war eigentlich nicht so weit entfernt. Das iPhone könne ja im Prinzip alles, was man so braucht, dachten sich wohl die Apple Ingenieure. Also nahmen sie den iPod Touch als Vorlage und machten den 2-Finger-spreizen-Trick. Fertig, das iPad wart geboren.
Aber mal ehrlich, wo sind die Features, die wir uns schon für die erste Version des iPhones gewünscht haben und auf die wir immer noch warten?
Frontkamera? Multitasking? Flash im Browser?
Und da wäre noch die Kleinigkeit, die unser iPhone hat, aber das iPad nicht:
Telefonfunktion?
Nicht vergessen dürfen wir auch die Standard-Features:
USB-Anschlüsse? Cardreader? Gescheiter Prozessor? Vollwertiges Betriebssystem?
Falls dann noch Luft gewesen wäre:
HD-Ausgang? HD-Auflösung? Wechselbarer Akku?
Fazit
Für mich ist das iPad nichts. Ok, mit einem iPhone-ähnlichen Betriebssystem hätte man rechnen müssen. Ist ja auch der Kaufgrund Nummer 1 des iPhones, aber die Hardware enttäuscht auf ganzer Linie.
Ach egal, es sieht echt cool aus und der coole Apfel ist drauf und was sind schon die paar Hundert Euro dafür…
BusyLissy – sehr einfaches Projekt Management Tool (kostenlos!)
Online-Anwendungen zur Verwaltung von Projekten gibt es ja wie Sand am Meer. Trotzdem gibt es immer wieder Neue und das ist auch gut so, denn hin und wieder ist eine richtige Perle dabei.
Eine solche Perle ist BusyLissy. Das kostenlose und werbefreie Tool lässt sich wirklich sehr intuitiv bedienen, hat alle wichtigen Funktionen und sieht sehr ansprechend aus.
Man kann Projekte anlegen, die dann über einen Kalender verfügen, in den man Termine und Aufgaben eintragen kann. Außerdem lassen sich Dateien und Nachrichten sehr einfach austauschen.
Wer noch Bedarf hat, sollte unbedingt mal ein Blick auf die Anwendung werfen. Ich kann sie nur empfehlen.

Bill Gates twittert jetzt auch – über 150 000 Follower in 12 Stunden
Man glaubt es kaum. Vor gut einem halben Tag hat Bill Gates, der reichste Mann der Welt (zur Zeit zumindest, das ändert sich ja hin und wieder da an der Spitze), einen Twitter-Account aufgemacht.
Nach 12 Stunden und 5 Tweets (wovon 2 Retweets und 2 Replys sind) kann der gute Bill schon über 150 000 Follower aufweisen und das, obwohl er scheinbar vor allem über seine Stiftungsarbeit twittern will.
Der Account ist “verified”, es handelt sich also nicht um einen Spaß. Wie lange wird es wohl bis zur ersten Millionen dauern wird?
via Mashable
Haben wir eigentlich begriffen, wie grundlegend sich unsere Welt verändert?!
Eine spannende Frage. Allerdings müssen wir uns erst mal fragen, ob sich die Welt überhaupt so grundlegend verändert? Ist das, was da gerade läuft eine Revolution oder doch nur Buzz, Hype und Bubble.
Um diese Frage zu beantworten, gilt es Statistiken über die tatsächliche Nutzung bzw. die Effekte auf unser Leben anzuschauen. Toll aufbereitet sind diese Infos in diesem “Social Media Revolution” Video. Eindrucksvoll.
Na? Wer sich zur Web-Szene dazu zählt, hat ja vermutlich schon vor diesem Video an die “Revolution” geglaubt. Waren wir uns allerdings bewusst, wie weit sie schon fortgeschritten ist?
Microsoft Windows Phone
Obwohl die meisten Menschen auf der Welt Microsofts Betriebssystem Windows auf ihren PCs installiert haben, konnte Microsoft bisher bei den Betriebssystemen für Smartphones kaum punkten.
Und das, obwohl Microsoft auch hier sehr stark war, lang vor dem iPhone und vor Googles Android. Doch leider entwickelte sich Windows Mobile nicht in so großen Schritten wie die Betriebssysteme der Konkurrenz.
Aber Microsoft hat aus seinen Fehlern gelernt und die Bemühungen um den Mobilfunkmarkt verstärkt. Das neuste Produkt dieser Anstrengungen ist Windows Mobile 6.5.
Mit dieser neuen Versionsnummer wird auch versucht den Begriff “Windows Phone” so wie “Android Phone” und “iPhone” zu prägen. Und das macht durchaus Sinn.
Die Smartphones der heutigen Zeit sind keine geschlossenen Tools zur Kommunikation mehr. Sie sind viel mehr eine mobile Erweiterung unseres Computers oder Notebooks. Immer mehr Funktionen und Applikationen, die bisher nur den leistungsfähigen Rechnern vorbehalten waren, laufen auch auf den Smartphones. Daher ist es ein logischer Schritt das gleiche Betriebssystem auf Computer und Smartphones zu benutzen.
Eine ganze Reihe von Handy-Herstellern wie Samsung, HTC, LG, Toshiba und Sony-Ericsson setzen schon auf Windows Mobile 6.5. Viele dieser Geräte wie zum Beispiel das HTC Touch Pro2 bietet große und vor allem hochauflösende Touchscreens. Oft sieht man auch vollwertige Keyboards, was die Funktion als mobiler Computer, unterstreicht.
Dass es Microsoft wirklich ernst meint, beweist auch der neue Windows Marketplace, der wir der Android Marketplace oder der iPhone Appstore funktioniert. Anwendungen können gekauft und sofort auf das Windows Phone runtergeladen werden.
Leider stehen noch nicht sonderlich viele Anwendungen zur Verfügung und es wird sicher einige Zeit dauern bis der Windows Marketplace mit der Konkurrenz mithalten kann.
Dennoch hat Microsoft kapiert, dass der Zugriff auf Social Networks vom Mobiltelefon aus enorm wichtig ist. So stehen Facebook und auch Windows Live Messenger von Anfang an zur Verfügung.
Ein wichtiger Punkt, der für die Nutzung von Windows Phones spricht ist sicherlich Office Mobile. Alle wichtigen Programme wie Word, PowerPoint, Excel und Outlook können problemlos auf dem Smartphone genutzt werden.
Mit “My Phone” gibt es auch eine Möglichkeit zur Sicherung und Synchronisierung von Kontakten, Terminen, Nachrichten und anderer Daten, die sich dann auch bequem über Computer oder Notebook abrufen lassen.
Fazit
Microsoft hat die Wichtigkeit der Smartphones verstanden und versucht im Rennen um die beste Software Plätze gut zu machen.
Windows Mobile 6.5 ist dabei eine gute Etappenleistung, aber leider auch nicht mehr. Die Hardware der Hersteller stimmt, nun muss nur noch der Windows Marketplace in die Gänge kommen und an den Kanten und Ecken von Windows Mobile gefeilt werden, dann ist alles möglich.
TeuxDeux – Einfache Applikation zur Verwaltung von To-Do-Listen
Programme und Applikationen mit denen man die eigenen Aufgaben managen kann, gibt es in rauen Mengen.
Doch selten sieht man eine so einfache und leicht zu bedienende Applikation wie TeuxDeux.
Ich brauche auch nicht so viele Worte zu verlieren, denn es gibt ein gutes Videos, was die Funktionen erklärt.
via
Geschrieben wird netzmelder von Roman Vogelgsang, Student, 20 Jahre alt und hochinteressiert in allem, was im Internet so läuft.



