Google will Chrome OS auch für Desktop und Tablet PCs optimieren

 chrome-iconEs war nur eine Frage der Zeit bis es erste Anzeichen dafür geben würde, dass Google mit Chrome OS weit mehr vor hat, als nur den Netbook-Markt zu bedienen.

Allem Anschein nach will Google mit Chrome OS Microsoft Windows auf breiter Front angreifen. Aufgetaucht sind erste Konzeptionen für die Optimierung auf verschiedenen Endgeräten.

Den Rest des Artikels lesen »

Arbeitet Motorola am Google Nexus Two?

Arbeitet Motorola am Google Nexus Two?

Seit der Ankündigung des iPads von Apple ist es sehr still um Googles Smartphone “Nexus One” geworden. Das wird auch daran liegen, dass sich das Nexus One in vielen Tests immer noch dem iPhone 3Gs geschlagen geben muss.

Dennoch scheint sich Google nicht beirren zu lassen und verfolgt weiter seine Hardware-Strategie. In Zukunft wird aber vermutlich der Hersteller gewechselt.

Handy-Produzent Motorola, der mit dem Motorola Milestone / Droid (was ich gerade teste) gute Arbeit geleistet hat, wird anscheinend für HTC übernehmen.

So könnte das “Nexus Two” auf dem kommenden Motorola “Shadow” basieren. Das “Shadow” ist dem Milestone ähnlich, setzt aber auf eine stark verbesserte Foto- und Video-Funktion. So soll laut Android Community eine 8 Megapixel Kamera verbaut werden, die in der Lage ist HD-Videos aufzunehmen.

In Kombination mit einem HDMI-Ausgang wäre dies in der Tat ein äußerst fortschrittliches Feature und starkes Kaufargument.

Folgendes Bild ist nur ein Konzept:

motorola_shadow_nexus_two_leak

via sterepoly

gegenabholung – Sachen verschenken oder geschenkt bekommen

gegenabholung – Sachen verschenken oder geschenkt bekommen

Die meisten von uns standen sicher schon vor dem Problem, dass man etwas hat, das noch zu gut erhalten ist, um es wegzuschmeißen, aber es sich auch nicht verkaufen bzw. verschicken lässt. Oft wäre man schon zufrieden, wenn einfach jemand vorbei kommen und es abholen würde.

Meist geht es um Möbel oder große, alte Elektrogeräte.

Genau hier setzt gegenabholung.de an. Deutschlandweit kann man dort nach Sachen suchen, die die Besitzer einfach nur loshaben wollen. Man muss nichts bezahlen, die Abholung ist die einzige Bedingung.

gegenabholung  via Deutsche Startups

Innovativer Blumenversand mit BlumenButler

Innovativer Blumenversand mit BlumenButler

[Trigami-Anzeige]

Man glaubt es kaum, aber nur ca. 5% aller gekauften Blumensträuße werden im Internet bestellt und das, obwohl doch heutzutage so gut wie jeder online einkauft.

Es mag vielleicht daran liegen, dass man der Frische und Qualität der Blumen doch eher vertraut, wenn man sie mit eigenen Augen im Laden gesehen hat. Außerdem hat man dort mehr Einfluss auf die Gestaltung der Sträuße. Immerhin will man damit ja der oder dem Beschenkten eine möglichst große Freude machen.

logo_402x81 Mit BlumenButler startet ein neuer Online Blumenversand, der durch innovative Konzepte alle diese Probleme löst, sodass das Verschicken von Blumen nicht zur Reinfall wird.

BlumenButler führt nur Blumen aus dem Premium-Sektor und die sind durch eine ausgetüftelte Logistik und Partnerschaften mit Erzeugern immer frisch und lange haltbar.

Neben einer Vielzahl von Sträußen gibt es frische Schnittblumen in der sogenannten “Big Box” zu kaufen. Auch für Leute, die die Vergänglichkeit der Natur nicht schätzen, bietet BlumenButler genau das richtige. Seidenblumen, den Echten zum Verwechseln ähnlich.

rosenserviceFür Rosenliebhaber gibt es ein ganz besonderes Angebot. Beim Rosenversand von BlumenButler kann man die genau gewünschte Anzahl von einer ganzen Reihe verschiedenen Rosensorten bestellen. Eine tolle Überraschung für die Liebste oder den Liebsten.

Ähnliches ist auch für viele andere Blumen wie Lilien, Nelken oder Tulpen möglich und nennt sich bei BlumenButler “Mischen Possible”. Den eigene Kombinationswünschen sind dabei keine Grenzen gesetzt.

konfigurator Ein weiteres Highlight im Angbeot von BlumenButler ist der Blumenstrauß-Konfigurator. Wer es wirklich sehr individuell mag und seinen Strauß gleich sehen will, sollte hier vorbei schauen. 12 Blüten und das Grüne drumherum lassen sich ganz nach den eigenen Wünschen zusammenstellen.  

Weil ein Blumenstrauß immer nur die halbe Botschaft ist, kann man bei BlumenButler ganz einfach und kostenlos eine Grußkarte schreiben. Auf Wunsch kann man sogar ein eigenes Foto auf diese Karte drucken lassen.

Für alle Blumen von BlumenButler gilt die 7 Tage Frische-Garantie. Lange Freude für den Empfänger ist damit garantiert.

Wer sich für die Welt der Blumen interessiert sollte sich unbedingt den Blog von BlumenButler anschauen. Und auch auf Facebook und Twitter kann man BlumenButler finden.

Wer ein eigenes Blog oder eine Webseite betreibt, der hat vielleicht am Affiliate Programm von BlumenButler Interesse.

Apples iPad enttäuscht und wird (vermutlich) trotzdem ein riesiger Erfolg

Apples iPad enttäuscht und wird (vermutlich) trotzdem ein riesiger Erfolg

Zur Zeit scheint ja jeder Blogger und Journalist einen Kommentar zum Thema “iPad” abgeben zu wollen. Und ich kann die Finger auch nicht von der Tastatur lassen. So ist das nun mal mit den Hypes…

Allerdings will ich das Gerät nun wirklich nicht nochmal ausführlich vorstellen, dass haben andere schon zur Genüge getan (zum Beispiel auf Netbooknews).

Die Erwartungen waren ja wirklich hoch. Aus den verschiedensten Perspektiven wurden die Features des neuen Supergerätes zusammengesponnen. Zeitungsersatz für die angeschlagene Printmedien-Branche, Netbook-Alternative für coole Kreative, Multimedia-Wundertüte für Apple-Jünger, Tablet-PC-Durchbruch für Technikfreaks.

Die Lücke zwischen iPhone und Macbook sollte geschlossen werden, meinte Steve Jobs während seiner Keynote. Eine Lücke, von der selbst Jobs vor dem Erfolg der Netbooks nichts wusste und auch später noch nichts wissen wollte.

Doch der Konsument ist König, auch wenn man das bei Apple anscheinend nur hinter vorgehaltener Hand sagen darf. So suchte man nach dem passenden Konzept für solch ein neues Gerät.

Die Lösung war eigentlich nicht so weit entfernt. Das iPhone könne ja im Prinzip alles, was man so braucht, dachten sich wohl die Apple Ingenieure. Also nahmen sie den iPod Touch als Vorlage und machten den 2-Finger-spreizen-Trick. Fertig, das iPad wart geboren.

tab12_600x400 Aber mal ehrlich, wo sind die Features, die wir uns schon für die erste Version des iPhones gewünscht haben und auf die wir immer noch warten?

Frontkamera? Multitasking? Flash im Browser?

Und da wäre noch die Kleinigkeit, die unser iPhone hat, aber das iPad nicht:

Telefonfunktion?

Nicht vergessen dürfen wir auch die Standard-Features:

USB-Anschlüsse? Cardreader? Gescheiter Prozessor? Vollwertiges Betriebssystem?

Falls dann noch Luft gewesen wäre:

HD-Ausgang? HD-Auflösung? Wechselbarer Akku?

Fazit

Für mich ist das iPad nichts. Ok, mit einem iPhone-ähnlichen Betriebssystem hätte man rechnen müssen. Ist ja auch der Kaufgrund Nummer 1 des iPhones, aber die Hardware enttäuscht auf ganzer Linie.

Ach egal, es sieht echt cool aus und der coole Apfel ist drauf und was sind schon die paar Hundert Euro dafür…

BusyLissy – sehr einfaches Projekt Management Tool (kostenlos!)

BusyLissy – sehr einfaches Projekt Management Tool (kostenlos!)

Online-Anwendungen zur Verwaltung von Projekten gibt es ja wie Sand am Meer. Trotzdem gibt es immer wieder Neue und das ist auch gut so, denn hin und wieder ist eine richtige Perle dabei.

Eine solche Perle ist BusyLissy. Das kostenlose und werbefreie Tool lässt sich wirklich sehr intuitiv bedienen, hat alle wichtigen Funktionen und sieht sehr ansprechend aus.

Man kann Projekte anlegen, die dann über einen Kalender verfügen, in den man Termine und Aufgaben eintragen kann. Außerdem lassen sich Dateien und Nachrichten sehr einfach austauschen.

Wer noch Bedarf hat, sollte unbedingt mal ein Blick auf die Anwendung werfen. Ich kann sie nur empfehlen.

busylissy

Käse-Werbung muss nicht nur Berge, Kühe und Langeweile zeigen

Käse-Werbung muss nicht nur Berge, Kühe und Langeweile zeigen

 

via KlonBlog

Bill Gates twittert jetzt auch – über 150 000 Follower in 12 Stunden

Bill Gates twittert jetzt auch – über 150 000 Follower in 12 Stunden

Man glaubt es kaum. Vor gut einem halben Tag hat Bill Gates, der reichste Mann der Welt (zur Zeit zumindest, das ändert sich ja hin und wieder da an der Spitze), einen Twitter-Account aufgemacht.

Nach 12 Stunden und 5 Tweets (wovon 2 Retweets und 2 Replys sind) kann der gute Bill schon über 150 000 Follower aufweisen und das, obwohl er scheinbar vor allem über seine Stiftungsarbeit twittern will.

Der Account ist “verified”, es handelt sich also nicht um einen Spaß. Wie lange wird es wohl bis zur ersten Millionen dauern wird?

Bill Gates

via Mashable

Motorola Milestone Test – Der Touchscreen

Motorola Milestone Test – Der Touchscreen

Der letzte Bericht über Aussehen und Verarbeitung des Milestones liegt ja schon ein paar Tage zurück und endlich habe ich nach meinen Umzug die Zeit gefunden, mich dem Display des Geräts zu widmen.

Auflösung

Für mich ist er das Highlight des Motorola Milestones. Mit 480 x 854 Pixel ist es dem iPhone (480 x 320 Pixel) weit überlegen. Und das ist wirklich nicht nur irgendeine Spezifikation, die man auf dem Datenblatt liest. Man kann den Unterschied sehen (nur leider ist es schwer zu fotografieren).

Alles, was das Motorola Milestone anzeigt, wirkt viel klarer und viel feiner, als der gleiche Inhalt auf dem iPhone. Wenn man nur das iPhone kennt, dann ist es kein Problem, aber sobald man den Unterschied gesehen hat, will man nicht mehr zurück. Geht mir jedenfalls so.

Farbwiedergabe

Ein anderer Punkt ist die Farbwiedergabe und Helligkeit. Auch hier kann man deutliche Unterschiede zwischen zwischen dem Milestone und dem iPhone feststellen.

Während das iPhone unglaublich hell, strahlend und kühl wirkt, empfinde ich den Bildschirm des Milestone als wärmer und entspannender für die Augen. Das ist natürlich stark vom eigenen Geschmack abhängig.

Es ist ungefähr so wie mit den Straßenlaternen. Es gibt die mit dem grellen weißen Licht und die mit dem gelblichen Strahlern. Ich bevorzuge Letztere und damit auch das Milestone, aber das ist, wie gesagt, Geschmackssache.

Problematisch ist allerdings, dass das Milestone bei direkter Sonneneinstrahlung etwas schwerer zu lesen ist, als das iPhone.

Benachrichtungs-LED

milestone status led Ein wirklich geniales Feature, was im ersten Moment vielleicht nebensächlich wirkt, ist die kleine Benachrichtungslampe neben dem Motorola-Schriftzug.

Bei neuen SMS oder Email blinkt sie grün, bei verpassten Anrufen rot.

Für mich ist das wirklich sehr nützlich, denn ich neige dazu, alle 2 Minuten meine Emails zu checken, was natürlich für die generelle Betriebsdauer nicht gerade förderlich ist. Beim Milestone genügt ein Blick auf den Display (ohne es anzuschalten!) und ich weiß, was los ist. So simpel wie genial.

Widerstandsfähigkeit

Spuren von Fett auf dem Display ist ja ein bekanntes Problem bei Touchscreens. Dagegen ist leider auch das Motorola Milestone nicht immun.

Was dagegen positiv auffällt ist, dass der Screen wirklich resistent gegen Kratzer zu sein scheint. Eigentlich hatte ich beschlossen eine Schutzfolie für das Gerät zu kaufen. Leider gibt es noch nicht viel Auswahl, sodass ich den Plan vorerst aufgeben habe.

Und natürlich passiert es mir hin und wieder, dass das Milestone zusammen mit verschiedenen Schlüsseln in der Hosentaschen landet. Doch bisher konnte ich nicht den kleinsten Kratzer entdecken.

Natürlich ist das jetzt nur meine Erfahrung und ich weiß nicht, wie es anderen Leuten ergeht, ich bin aber wirklich erstaunt.

Fazit 

Beim Thema Touchscreen geht das Milestone als klarer Sieger aus Duell mit dem iPhone heraus. Allerdings ist das Milestone nicht das einzige Smartphone mit eine solchen Auflösung und, ob einem der Farbton gefällt, muss jeder selbst herausfinden.

Haben wir eigentlich begriffen, wie grundlegend sich unsere Welt verändert?!

Haben wir eigentlich begriffen, wie grundlegend sich unsere Welt verändert?!

Eine spannende Frage. Allerdings müssen wir uns erst mal fragen, ob sich die Welt überhaupt so grundlegend verändert? Ist das, was da gerade läuft eine Revolution oder doch nur Buzz, Hype und Bubble.

Um diese Frage zu beantworten, gilt es Statistiken über die tatsächliche Nutzung bzw. die Effekte auf unser Leben anzuschauen. Toll aufbereitet sind diese Infos in diesem “Social Media Revolution” Video. Eindrucksvoll. 

Na? Wer sich zur Web-Szene dazu zählt, hat ja vermutlich schon vor diesem Video an die “Revolution” geglaubt. Waren wir uns allerdings bewusst, wie weit sie schon fortgeschritten ist?

  • Werbung